Die Besten für Ober-Rosbach: Christian Lamping, Andreas Kirschner (hinten, von links), Gerd Merkel und Gerald Harff (vorne, von links)
Die FWG hat ihre Kandidaten für den Ober-Rosbacher Ortsbeirat vorgestellt: Angeführt wird die Liste von Ortsvorsteher Christian Lamping. Der 54-jährige Lehrer ist bereits zum fünften Mal Ortsvorsteher. Wichtig für ihn ist der intensive Austausch mit den Vereinen, deren Feste ein zentraler Bestandteil Ober-Rosbachs sind. Dazu gehörten die Freiwillige Feuerwehr mit dem 1. Mai an der Kapersburg sowie der Karnevalverein Hasenspringer, die TGO und der FC Ober-Rosbach, die zusammen das Altstadtfest ausrichten. Genannt werden müsse außerdem der OGV mit dem Apfelfest und wiederum der FCO mit dem „Vatertagsfest“.
All diese Feste gäbe es nur aufgrund des starken Engagements der Vereinsmitglieder. Für Lamping, der sich dabei auch persönlich einbringt, ist dies entscheidend: Die Vereine müssen sich der Unterstützung des Ortsbeirats sicher sein, um die Mitglieder immer wieder zu ihrem starken Engagement zu motivieren.
Auf Platz 2 der FWG-Liste folgt der 58-jährige Lagerist Andreas Kirschner. Er möchte sich für die Belange der Bürger in Ober-Rosbach einsetzen und als direkter Ansprechpartner und Bürgerbeauftragter zur Verfügung stehen. Besonders wichtig sind für ihn die Themen Stadtentwicklung, Soziales und Familie, Umwelt sowie Verkehr und Straßen.
Der Diplom-Ingenieur Gerald Harff (63) ist der nächste Bewerber der Freien Wähler. Der passionierte Radfahrer unterstützt das Leben in einer Stadt, welche den Menschen in den Mittelpunkt stellt, in der man gerne lebt und arbeitet und wo der Plausch mit dem Nachbarn das wichtigste soziale Netzwerk ist. In einer Stadt, in der das tägliche fußläufig, der Nachbarort mit dem Rad und alles andere mit dem ÖPNV erreichbar ist.
Platz 4 der Liste nimmt der 63-jährige Gerd Merkel ein, der ehemalige Beamte betont die Rolle der Ober-Rosbacher Vereine. Sie sind wichtig für soziale Kontakte und Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen Leben. Mit einer sinnvollen Freizeitgestaltung tragen sie zu einem lebenswerten Rosbach bei und sind der „Kitt“ in der Gemeinschaft. Sie zu fördern, hat für ihn oberste Priorität.
Alle Bewerber fordern eine schnellen Realisierung eines neuen Treffpunkts in der KiTa „Brüder-Grimm“, damit anstelle des Alten Rathauses bald wieder eine Begegnungsstätte für Vereine und private Feiern zur Verfügung steht.