Titel Logo
Eppelborner Nachrichten
Ausgabe 15/2019
Politik
Zurück zur vorigeren Seite
Zurück zur ersten Seite der aktuellen Ausgabe

CDU Habach

Die Mischung macht's.

Während andernorts noch über Quoten und Gesetzesänderungen diskutiert wird, haben wir als CDU Habach einfach auf die normative Kraft des Faktischen gesetzt und das getan, was richtig ist:

In der Gesamtbetrachtung unserer Kandidatenliste für den Habacher Ortsrat und für den Gemeinderat haben wir auf die Hälfte unserer Listenplätze engagierte Frauen gewählt.

Marliese Weber, Jenny Thull, Ursula Klos, Michelle Metzinger, Pauline Kohler und Aline Kunz kandidieren neben Peter Dörr, René Finkler, Alwin Theobald, Rainer Becker, Engelbert Ruschel und Kevin Junker für unsere Habacher CDU. Gemeinsam wollen wir auf's Neue anpacken für unser Dorf. Wir wollen unsere erfolgreiche Arbeit mit einem erneut verjüngten Team fortsetzen und an der Seite unseres Bürgermeisterkaniddaten Andreas Feld und unseres Landtagsmitglieds Alwin Theobald noch mehr für unser Dorf und unsere Gemeinde herausholen. Gleichzeitig - und das ist nicht weniger wichtig - wollen wir unter Beweis stellen, dass Politik Spaß machen kann.

Ortsrat beschließt Defibrillator für Bürgerhaus und Bauernhaus

Ortsvorsteher Peter Dörr regte an, dass für das Bürgerhaus ein Defibrillator angeschafft werden soll. Ein Defibrillator, auch Schockgeber, oder im Fachjargon Defi, ist ein medizinisches Gerät, das durch gezielte Stromstöße bei Herzanfällen wie z.B. bei Herzrhythmusstörungen oder sogenanntem Kammerflimmern, den Herzschlag wieder in seinen normalen Rhythmus bringen kann.

In einer Notsituation kann der richtige Gebrauch eines Defibrillators ein Leben retten, deshalb findet man sie immer öfter in öffentlichen Einrichtungen wie Sport- und Mehrzweckhallen und Rathäusern oder an Bahnhöfen.

Die Mitglieder des Ortsrates folgten nicht nur einstimmig dem Vorschlag von Peter Dörr, sondern ergänzten ihn gleichzeitig durch den Beschluss, auch im Bauernhaus nach Möglichkeit ein solchens Gerät zu deponieren. Es soll zudem geprüft werden, ob nicht vielleicht eines der Geräte bei Waldfesten vorübergehend auch auf dem Festplatz deponiert werden kann, sofern nicht gleichzeitig eine Veranstaltung im Bürgerhaus oder im Bauernhaus stattfindet.