Eine Beweidung des Schutzgebietes verhindert den Aufwuchs von Gehölzen, die zwangsläufig das Areal beschatten und die lichtbedürftigen Pflanzen verdrängen würden.
Die Erneuerung des Überbaus der Brücke war dringend notwendig, um die Zugänglichkeit des Naturschutzgebietes mit Weidetieren zu gewährleisten.
Diese Fläche, die eine Größe von knapp 10 Hektar umfasst, wurde bereits 1977 in das Eigentum der Naturlands-Stiftung Saar übertragen.
Die Brücke zu diesem ersten Schutzgebiet der Stiftung überhaupt war vorübergehend wegen teilweise maroder Zustände zunächst für Fahrzeuge und schließlich auch für Fußgänger gesperrt. Aktuell erhält sie eine neue solide Auflage und kann in vierzehn Tagen eröffnet werden. Damit ist die ansonsten schwer zugängliche Zufahrtsmöglichkeit zu dem Naturschutzgebiet für den Weidetierbesitzer wieder möglich.
Eine Beweidung, sprich eine Verhinderung von flächiger Verbuschung, ist erforderlich, um die warmes, sonniges Offenland liebenden Tier- und Pflanzenarten zu erhalten.