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Eppelborner Nachrichten
Ausgabe 39/2020
Politische Parteien
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CDU-Gemeinderatsfraktion Eppelborn

Knapp eine Millionen Euro werden in das Eppelborner Sportzentrum investiert

Gemeinderat macht den Weg frei für die Sanierung des Sportzentrums Eppelborn (Hellbergbad/Hellberghalle)

Einstimmig hat der Gemeinderat in der vergangenen Woche wichtige Investitionen für unser Hellbergbad und unsere Hellberghalle auf den Weg gebracht. Bürgermeister Dr. Andreas Feld ist es Anfang des Jahres gelungen, einen Bundeszuschuss in Höhe von 600.000 € für dieses Projekt zu bekommen. In der Ratssitzung wurde seitens der Gemeinde noch weitere 338.000 € für zusätzliche Maßnahmen beschlossen. Somit stehen Gesamtinvestitionen in Höhe von 938.500 € an. Wir als CDU-Fraktion haben in dieser Sitzung auf die Wichtigkeit des Sportzentrums hingewiesen und freuen uns, dass hier nun knapp eine Millionen € investiert wird. Unter anderem sind folgende Maßnahmen geplant:

Hellbergbad

- Erneuerung der Wandfliesen/Anstricharbeiten

- Erneuerung des Dampfbades

- Erneuerung der Duscharmaturen in den Sanitäranlagen

- Erneuerung der Unterdecke und Beleuchtung in der Schwimmhalle

- Erneuerung der Heizungs- und Lüftungstechnik

Hellberghalle

- Erneuerung Anzeigetafel

- Erneuerung Sanitärbereiche und Umkleide

Auf Initiative der CDU: Gemeinderat erlaubt kostenlose Hallennutzung für Mitgliederversammlungen

Einstimmig folgte der Gemeinderat dem Antrag der CDU-Fraktion und gestattet es den Vereinen, Verbänden und anderen Organisationen, je eine Mitglieder- oder Jahreshauptversammlung kostenfrei in den kommunalen Hallen durchzuführen. Bereits im Vorfeld der Ratssitzung hatte CDU-Fraktionschef Ney auf die schwierige Situation im Ehrenamt hingewiesen: "Immer mehr Vereine und Verbände stoßen an die Grenzen ihrer Satzung, weil sie die vorgeschriebenen Versammlungen aufgrund der pandemiebedingten Vorschriften nicht in vereinseigenen Räumen oder in Gaststätten durchführen können."

Mit dem einstimmigen Beschluss hat der Gemeinderat nun am vergangenen Donnerstag über alle Parteigrenzen hinweg ein wichtiges Zeichen gesetzt. Der Beschluss, der vorläufig bis zum Jahresende gilt, ist ein Entgegenkommen der Gemeinde, das sicherlich vielen Vereinen und Institutionen eine große Sorge nimmt.