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Eppelborner Nachrichten
Ausgabe 9/2021
Dirmingen
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Kolpingsfamilie Dirmingen

Trauer um Robert Hinsberger

Die Kolpingsfamilie Dirmingen trauert um Robert Hinsberger, der im Alter von nahezu 91 Jahren verstarb. Unser treuer Kolpingsbruder und passionierter Wanderer Robert Hinsberger erblickte am 13. Mai 1930 das Licht der Welt. Geprägt durch Weltwirtschaftskrise und Weltkrieg waren christliche Werte für den gelernten Schreinermeister Richtschnur seines Lebens. So entschloss er sich denn auch, in den frühen Gründerjahren der Kolpingsfamilie Dirmingen beizutreten, der er schon seit mehr als 60 Jahren die Treue hielt.

Über viele Jahrzehnte war Robert Hinsberger aktiv in die Vorstandsarbeit eingebunden und machte sich vor allem verdient bei der Erstellung und Gestaltung der vielen Festwagen, die während der Volksfeste in Dirmingen zum Einsatz kamen. Auch bei der Organisation der Kappensitzungen – insbesondere beim Aufbau der damals noch in Eigenbauregie hergestellten provisorischen Holzbühne für die Akteure - war seine Handschrift unverkennbar. Nicht zu vergessen die unsäglich vielen dörflichen Veranstaltungen, die er als leidenschaftlicher Hobbyfilmer auf seiner Kamera festhielt.

Die Kolpingsfamile verneigt sich vor der Lebensleistung eines überaus lebenslustigen und lebensbejahenden Menschen, der sich in seiner Kolpingsfamilie verdient gemacht hat. Lieber Robert, wir danken dir für all das, was du für uns, für deine Kolpingsfamilie getan und geschaffen hast. Wir werden dich nie vergessen und dein Andenken in Ehren halten. Ruhe in Frieden! Treu Kolping, lieber Robert!

Trauer um Josef Jank

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die traurige Nachricht vom Tode unseres langjährigen Mitgliedes Josef Jank.

Nach einem 4wöchigen Krankenhausaufenthalt wurde unser treues Mitglied nach Hause entlassen. Gekennzeichnet von den körperlichen Strapazen seiner Behandlung und stark geschwächt verstarb er noch am selben Tag, jedoch plötzlich und unerwartet zu Hause. Josef Jank wurde 71 Jahre alt. Schon in frühester Kinder- und Jugendzeit verband ihn eine sehr innige und treue Verbundenheit zu der großen Gemeinschaft der Pfadfinderschaft. Gleichzeitig verwirklichte er seine christlichen Werte und religiöse Einstellung in der Kolpingsfamilie. Es war ihm eine Herzensangelegenheit, wo immer er konnte, anzupacken. Ein Helfersyndrom: Unauffällig, unaufgeregt, loyal und stets freundlich im Umgang zu seinen Mitmenschen, so bleibt uns Josef Jank in dankbarer Erinnerung. Sein Tod erfüllt uns mit großer Traurigkeit.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Lieber Josef, wir danken dir für deine lange Treue und Unterstützung für unsere Kolpingsfamilie. Ruhe in Frieden! Treu Kolping, Josef!