Wer von der B8 nach Eisenbach abbiegt oder von Dauborn herüberfährt, sieht ihn sofort: den Steinfels, seit 1380/81 als Flurname belegt. Was viele nicht wissen: Dort wurde über Jahrzehnte Bergbaugeschichte geschrieben. Unter dem Namen „Hoffnung II“ gab es ab dem 19. Jahrhundert Schürf- und Aufschlussarbeiten, sogar mit Stollen und Schächten. Ziel war der Abbau von Blei- und Kupfererzen. Das Bergwerkseigentum bestand formal bis 1990.
Der neue Artikel auf wir-für-eisenbach.de erzählt aber nicht nur vom Bergbau: Er spannt den Bogen weiter über die Nutzung des Geländes, den Abtransport von Steinen für den Kirchenbau und die große Grundstücksentwicklung ab den 1960er-Jahren. Dabei taucht auch eine schillernde Figur auf: Willi Schütz, Maurermeister und Immobilienunternehmer aus Frankfurt, über den zeitgenössische Berichte reichlich Stoff liefern. Der Artikel ordnet diese Episode ein und beschreibt, wie es zur Bebauung mit den drei markanten Wohnhäusern kam.
Ein weiterer Schwerpunkt: 1979 erwarben Jehovas Zeugen das Areal. Der Beitrag erklärt, wie daraus nach umfangreichen Umbaumaßnahmen ein bedeutender Standort wurde, der heute als Verwaltungs- und Druckzentrum („Bethel“) dient, inklusive Besucherzentrum und Ausstellungen zur Geschichte.
Wer sich für Ortsgeschichte interessiert und wissen will, warum der Steinfels weit mehr ist als nur „die Hochhäuser“, findet den vollständigen Beitrag auf wir-für-eisenbach.de