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Landkreisausgabe Treffpunkt Unstrut-Hainich
Ausgabe 1/2026
Seite 2
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Aktuelles

Liebe Leserinnen und Leser,

ein neues Jahr liegt vor uns, der erste Monat ist schon gut angelaufen und wir blicken mit Dankbarkeit auf ein hoffentlich für alle gutes und ereignisreiches Jahr 2025 zurück.

Es war geprägt von gemeinsamen Momenten, Herausforderungen und vielen positiven Entwicklungen, die uns begleitet und gestärkt haben.

Zum Beginn des Jahres 2026 möchten wir innehalten, zurückschauen und zugleich nach vorne blicken - mit Zuversicht, Hoffnung und neuen Ideen. Möge das kommende Jahr Raum für persönliche Erfolge, Gesundheit, Glück und viele schöne Begegnungen bieten.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern trotz allem von Herzen alles Gute, viel Glück, Zufriedenheit und vor allem ein gesundes, friedliches und glückliches neues Jahr 2026.

Gleichzeitig wollen wir versichern, auch im neuen Jahr ganz in tiefer Heimatverbundenheit weiter unermüdlich für Sie zu recherchieren, zusammenzutragen und zu veröffentlichen, was Sie interessieren könnte.

Ab sofort werden wir einen frei erfundenen Fortsetzungs-Krimi aus Ihrem Heimatkreis veröffentlichen und Sie so auf immer die jeweils nächste Ausgabe neugierig machen. Alle Orte, Personen sind zufällig in die Geschichte geraten und die Geschichte selbst frei erfunden.

Gerne nehmen wir auch weiterhin Anregungen oder Ihre Veröffentlichungen entgegen. Schreiben Sie uns einfach:

info@wittich-langewiesen.de, Kennwort Ilm-Kreis Mittendrin

Das Interview machte mir wieder sehr großen Spaß - es war das erste seiner Art, welches ich am späten Abend per Video führen musste - heute ja alles kein Problem mehr.

Hier zunächst noch die Vorstellung des Monates Januar, die bin ich Ihnen aus 2025 schuldig, vorgegeben von Wikipedia:

Der Januar (lateinisch mensis Ianuarius), in Teilen des oberdeutschen Sprachraums zudem, in Österreich auch offiziell Jänner, ist der erste Monat des Jahres im gregorianischen und im julianischen Kalender. Er hat 31 Tage. Veraltete Namensformen sind Hartung, Hartmonat, Schneemonat, Eismond, Wintermonat oder Wolfsmonat.

Benannt ist er nach dem römischen Gott Janus, der mit zwei Gesichtern dargestellt wird. Er gilt als Gott des Anfangs und des Endes, der Ein- und Ausgänge, der Türen und der Tore. Im Amtsjahr des römischen Kalenders war der Ianuarius ursprünglich der elfte Monat und hatte 29 Tage. Mit der Umstellung des Jahresbeginns vom 1. März auf den 1. Januar im Jahre 153 v. Chr., als man den Amtsantritt der beiden Konsuln, nach denen die Römer die Jahre zu benennen pflegten, um zwei Monate vorverlegte, wurde der Ianuarius zum ersten Monat des Kalenders. Nach Cäsars Kalenderreform erfolgte im julianischen Kalender ab dem Jahr 45 v. Chr. durch Einschub von zwei Zusatztagen eine Verlängerung des Monats auf 31 Tage. Unter Kaiser Commodus wurde der Monat zeitweilig in Amazonius umbenannt, nach dem Tod des Kaisers erhielt er allerdings wieder seinen alten Namen zurück.

Der Januar beginnt seither immer mit demselben Wochentag wie der Mai des Vorjahres. In Schaltjahren außerdem mit demselben Wochentag wie der April und der Juli desselben Jahres, sonst wie der Oktober (siehe Doomsday-Methode).

Welche Woche als erste Kalenderwoche des neuen Jahres gilt, hängt vom Wochentag des 1. Januars ab. Wenn er auf Montag bis Donnerstag fällt, gehört er zur ersten Kalenderwoche des neuen Jahres (ISO 8601), da diese Woche dann mindestens vier Tage im neuen Jahr hat. Das bedeutet also, dass der 4. Januar immer in der ersten Kalenderwoche liegt.

Jänner

Der Monat Januar im Stundenbuch Très Riches Heures

Die Form jennare > Jänner wurde schon in mittelhochdeutscher Zeit aus der spätlateinischen Variante Ienuarius übernommen, auf welche etwa auch spanisch Enero oder italienisch Gennaio und französisch Janvier zurückgehen, während Januar eine gelehrte Entlehnung aus dem 18. Jahrhundert aus klassisch lateinisch (mensis) Ianuarius ist. Im 19. Jahrhundert war der Begriff Jänner selbst in dem innerhalb des oberdeutschen Raums weit nördlich liegenden Würzburg gleichberechtigt neben Januar üblich, wie zahlreiche amtliche Bekanntmachungen beweisen. So war im Intelligenzblatt für das Großherzogthum Würzburg 1817 davon die Rede, dass „nächstkommenden Montag den 20. Jänner Nachmittags um 2 Uhr“ beim Würzburger Rentamt Getreide ersteigert werden könne. Das Wort Januar verdrängte in der Folge Jänner zuerst im Norden des deutschen Sprachraums und setzte sich dort durch. Selbst im Süden, in Bayern und in der Schweiz, wird Jänner schriftsprachlich nur noch selten gebraucht.

Anders ist die Entwicklung in anderen Teilen des oberdeutschen Sprachraums, so in Österreich und Südtirol: Hier ist Jänner nach wie vor die allgemein übliche Bezeichnung für den ersten Monat des Jahres, sowohl umgangs- und schriftsprachlich als auch nach dem Österreichischen Wörterbuch. Dagegen wird der Gebrauch des Ausdruckes Feber[9] für den zweiten Monat seltener. Für die letzten Jahrzehnte wurde eine zunehmende Verwendung des Monatsnamens Jänner in Österreich nachgewiesen, mittlerweile wird das Wort Januar kaum mehr genutzt. Entgegen dem allgemeinen Sprachgebrauch in Österreich ersetzen manche österreichische Lektoren dennoch das Wort Jänner durch Januar, um auf den gesamten deutschen Sprachraum und seinen Buchmarkt Rücksicht zu nehmen.

Feiertage

Gesetzlicher Feiertag in allen deutschsprachigen Ländern ist der Neujahrstag am 1. Januar. In Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen-Anhalt, ganz Österreich und einigen Schweizer Kantonen ist auch der Tag der Heiligen Drei Könige am 6. Januar gesetzlich als Feier- beziehungsweise Ruhetag anerkannt. In anderen Teilen der Schweiz ist der Berchtoldstag am 2. Januar ein arbeitsfreier Tag. Weitere Feier- und Gedenktage siehe Kategorie: Liste (Feiertage) und Liste von Gedenk- und Aktionstagen.

Klima

Der Januar ist nördlich des nördlichen Wendekreises, also in Europa, Nordamerika und dem größten Teil Asiens, der kälteste Monat des Jahres und des Nordwinters. Nur in Bereichen mit sehr maritimem Klima (Helgoland, Westküste Irlands, spanische Atlantikküste) ist der Februar der kälteste, in Bereichen extrem kontinentalen Klimas (Teile Sibiriens) ist der Dezember der kälteste Monat im langjährigen Mittel.

Die höchste weltweite Monatsmitteltemperatur für einen Januarmonat wurde im Jahr 2025 verzeichnet.

Klima in Deutschland

Der Januar ist, außer auf Helgoland, der im langjährigen Mittel kälteste Monat in Deutschland. Vor allem in der zweiten Monatshälfte werden oft die niedrigsten Temperaturen des Jahres gemessen. Die Durchschnittstemperatur liegt im Mittel bei -0,6 °C. Nachts können die Temperaturen vor allem im Osten und Süden sowie in den Mittelgebirgen regelmäßig auch unter -10 °C absinken. Dort steigt das Thermometer auch am Tage oft nicht über den Gefrierpunkt. Vergleichsweise mild bleibt es hingegen im Nordwesten und entlang des Rheins.

Geburtsblume für Januar

Die Haupt-Geburtsblume für den Januar ist die Nelke (Dianthus caryophyllus), die Liebe, Zuneigung und Freundschaft symbolisiert und in vielen Farben blüht. Als zweite Blume für Januar gilt oft das Schneeglöckchen (Galanthus), das als eine der ersten Winterblumen durch Schnee bricht und Hoffnung darstellt.

Nelke:

  • Symbolik: Liebe, Ehe, Freundschaft, Zuneigung.
  • Eigenschaften: Üppige, gekerbte Blütenblätter in vielen kräftigen Farben (Rosa, Weiß, Rot, Gelb, Violett).
  • Besonderheit: Kann leicht mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden.

Schneeglöckchen:

  • Symbolik: Hoffnung, Neubeginn, Widerstandskraft.
  • Eigenschaften: Kleine, weiße, glockenförmige Blüten, die oft als Erste im Winter erscheinen.

Und jetzt genug der Einführungsworte - bitte einfach UMBLÄTTERN!

Viel Spaß beim Durchstöbern des heutigen Heftes.

In diesem Sinne, bleiben oder werden Sie gesund.

Ihre LINUS WITTICH Medien KG,

Mirko Reise, Leiter Medienhaus Thüringen