Bärlauch einfrieren? Ja, das ist sinnvoll, etwa wenn du zu viele Blätter gesammelt hast oder größere Mengen für den Rest des Jahres haltbar machen willst. Wir verraten dir, wie es klappt.
Frisch schmeckt Bärlauch am besten, doch die Blätter halten sich nach der Ernte nur wenige Tage. Wer noch länger etwas vom Wildgemüse haben will, friert es am besten ein. Hier kommen zwei einfache und nachhaltige Methoden:
| 1. | Bärlauch im Glas einfrieren |
In leeren Einmachgläsern kannst du dir deinen Jahresvorrat an Bärlauch einfrieren. Dabei kannst du Ressourcen sparen und einfach saubere Schraubgläser wiederverwenden, zum Beispiel von Honig, Brotaufstrichen, Babybrei oder Saucen. Ansonsten bekommst du sie zum Beispiel bei Flaschenbauer oder Gläser & Flaschen - alternativ auch bei Amazon.
| 2. | Bärlauch in Eiswürfelformen haltbar machen |
Bärlauch einfrieren kannst du auch in einer Eiswürfelform.
Kann man Bärlauch einfrieren?
Das geht problemlos und macht das Wildkraut lange haltbar. Wir zeigen dir hier, wie es geht.
Wie lange hält Bärlauch?
Frisch gepflückt einige Tage. Gehackt und in Olivenöl zwei Wochen. Eingefroren etwa sechs Monate, abhängig auch vom Kühlschrank.
Vorsicht bei der Bärlauch-Ernte
Bärlauch ist ein typisches Frühjahrskraut und in Deutschland vor allem im Süden heimisch. Wenn im Frühjahr die Saison beginnt, findest du ihn vor allem an Flussufern und lichten Laubwäldern.
Achtung bei der Ernte
Verwechsle die hellgrünen Blätter niemals mit denen des hochgiftigen Maiglöckchens oder der giftigen Herbstzeitlosen. Bärlauchblätter haben einen knoblauchähnlichen Duft, daran kannst du sie erkennen.