Großer Andrang, beste Stimmung und ein rundum gelungener Abend: Das traditionelle Heringsessen der Teutonia Villmar für alle Bürgerinnen und Bürger am 18. Februar 2026 in der König-Konrad-Halle erwies sich auch in diesem Jahr als voller Erfolg. Über 160 Besucherinnen und Besucher aus Villmar sowie den umliegenden Gemeinden, darunter auch die Bürgermeisterin Alicia Bokler-Schmidt mit Familie, folgten der Einladung und sorgten für ein gefülltes Haus.
Bereits beim Betreten des Saals wurde deutlich, dass das Heringsessen längst zu einem festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Villmar geworden ist. Mitglieder der Teutonia hatten mit viel Engagement eingedeckt und alles liebevoll vorbereitet, um den Gästen einen geselligen und genussreichen Abend zu bereiten.
Im Mittelpunkt stand – wie es die Tradition verlangt – der Hering. Als Alternative wurden Eier mit grüner Soße gereicht. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Die positive Resonanz ließ nicht lange auf sich warten, und vielerorts war zu hören, wie sehr Qualität und Zubereitung gelobt wurden.
Neben dem kulinarischen Angebot kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. In lockerer Atmosphäre wurde gelacht, erzählt und auf die vergangenen närrischen Tage zurückgeblickt. Besucherinnen und Besucher aus den Nachbargemeinden nutzten die Gelegenheit zum Austausch, was den Abend zugleich zu einem Treffpunkt über Ortsgrenzen hinaus machte.
Der Vorstand der Teutonia Villmar zeigte sich erfreut über die große Resonanz: Die Besucherzahl von über 160 Gästen unterstreiche den Stellenwert der Veranstaltung und das starke Gemeinschaftsgefühl in der Region. Ein besonderer Dank galt den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die durch ihren Einsatz in Küche, Service und Organisation maßgeblich zum Gelingen beigetragen haben.
Mit dem erfolgreichen Heringsessen der Teutonia fand die diesjährige Fastnachtszeit in Villmar einen würdigen Abschluss. Schon jetzt blicken die Verantwortlichen der Teutonia Villmar motiviert auf die kommenden Veranstaltungen im Jubiläumsjahr - in der Gewissheit, dass der Zusammenhalt und die Begeisterung in Villmar weiterhin eine tragende Rolle spielen werden.