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Villmarer Bote
Ausgabe 17/2026
Kirchliche Nachrichten
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Kirchliche Nachrichten aus den Evangelischen Kirchengemeinden Münster (mit Langhecke) und Weyer

  Foto: Ulrich Finger – „Sockenstern“ in Weyer 

Sonntag, 26. April (Jubilate)

10.00 Uhr

Heringen – mit Vorstellung auch der Konfirmandinnen aus Weyer und Münster

14.00 Uhr

Weyer Gottesdienst mit Taufe

Samstag, 2. Mai

14.30 Uhr

Münster Frauenkreis

Pfarrer Finger wird in den kommenden Wochen noch Resturlaub aus dem vergangenen Jahr nehmen. Vom 20. bis zum 24. April, vom 27. bis zum 30. April und vom 5. bis zum 9. Mai hat in dringenden Fällen Pfarrerin Sarah Fröhlich aus Mensfelden Vertretung Telefon: 06431-42352.

Wochenspruch für Sonntag, 26. April - 3. Sonntag nach Ostern – Jubilate:

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das alte ist vergangen, siehe, neues ist geworden.

2. Korinther 5, 17
Mit verschiedenfarbigen Socken in die Kirche

Selters-Münster und Villmar-Weyer (uf) „Coole-Socken-Gottesdienste“ fanden am Sonntag nach dem Osterfest in den Evangelischen Kirchen von Münster und Weyer statt.

Unter dem Motto „Coole Socke, du“ hatten die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und das Bistum Limburg gemeinsam dazu eingeladen, am 21. März bewusst ein Zeichen zu setzen für Menschen mit Downsyndrom und die Verschiedenheit von Menschen. Vielfalt soll sichtbar werden.

Da der 21. März in diesem Jahr allerdings ein Samstag mitten in der Passionszeit war, wurde der „Coole-Socken-Gottesdienst“ am Sonntag nach dem Osterfest in den Laubustal-Gemeinden nachgefeiert

Im Jahr 2013 bereits ist die Idee entstanden, den Welt-Downsyndrom-Tag mit den Tragen von bunten Socken zu verbinden. Der 21. März steht dabei weltweit für den Internationalen Welt-Down-Syndrom-Tag. Das Datum 21.3. wurde bewusst gewählt: Es verweist auf die dreifache Ausprägung des 21. Chromosoms, die das Down-Syndrom kennzeichnet.

Die Socken stehen in ihrer Form symbolisch für Chromosomen. Wer zwei verschiedene Socken trägt, zeigt damit sichtbar: Unterschiedlichkeit ist normal. Und „anders sein“ ist kein Makel, sondern ein Ausdruck von Einzigartigkeit, die das Zusammenleben der Menschen bunt und lebendig macht.

Auch bei den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern kam die Idee mit den Socken gut an.