Fotos: NVongerichten | Stadt Germersheim
Ein ganz besonderes Highlight für den Spielplatz in der Königsberger Straße: Am Mittwoch, den 25. März, wurde ein außergewöhnliches Spielgerät feierlich an die Stadt Germersheim übergeben. Es handelt sich um einen Spiel-Truck, der einem Gerätekraftwagen (GKW) des Technischen Hilfswerks (THW) nachempfunden ist, den ersten seiner Art.
Das neue Spielgerät ist ein echter Blickfang. Als Modell eines Lkw des Technischen Hilfswerks bietet es Kindern nicht nur einen spannenden Ort zum Klettern und Spielen, sondern trägt auch dazu bei, das THW und seine Arbeit auf spielerische Weise in das Bewusstsein der jüngeren Generation zu rücken. Der Spiel-Truck ist auf dem Spielplatz in der Königsberger Straße zu finden und stellt eine gelungene Verbindung von Spielspaß und Aufklärung über das Ehrenamt dar.
Der neue Spiel- und Kletterturm ist ein echtes Herzensprojekt von Uwe Keller, dem Ortsbeauftragten des THW-Ortsverbands Germersheim. „Dieses Spielgerät verbindet Spiel und Spaß mit der Möglichkeit, Kinder und Familien auf die Arbeit des Technischen Hilfswerks aufmerksam zu machen. Vielleicht entdecken so auch junge Menschen ihr Interesse am Ehrenamt“, sagte Keller bei der feierlichen Übergabe.
Mit einer Gesamtsumme von rund 46.000 Euro ist das Projekt nicht nur finanziell sehr anspruchsvoll gewesen, sondern auch ein beeindruckendes Beispiel für die Unterstützung durch den THW-Bundesverband und den THW-Landesverband. Das Spielgerät wurde überwiegend durch Spenden von der THW-Stiftung sowie dem Engagement des Bundes- und Landesverbands finanziert.
Bürgermeister Marcus Schaile, der die feierliche Übergabe mit viel Freude miterlebte, zeigte sich begeistert über das neue Spielgerät. „Dieses Spielgerät ist eine großartige Bereicherung für unseren Spielplatz und für die Kinder in Germersheim“, betonte Schaile. „Wir bedanken uns herzlich beim THW für diese wunderbare Initiative und das außergewöhnliche Engagement, das hier gezeigt wurde.“ Mit einem Augenzwinkern fügte Schaile hinzu, dass er sich sehr über Nachahmer aus der „Blaulichtfamilie“ freuen würde.