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Germersheimer Stadtanzeiger
Ausgabe 42/2021
Neues vom Stadthaus
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Bürgermeister Marcus Schaile begrüßt die neuen Studierenden zum Wintersemester 2021/2022 in Germersheim

Bürgermeister Marcus Schaile begrüßte am vergangenen Montag die neuen Studierenden des Wintersemesters 2021/2022 am FTSK in Germersheim. Foto: SMohr I Stadt Germersheim

Bürgermeister Marcus Schaile hieß am vergangenen Montag während einer offiziellen Begrüßung der neuimmatrikulierten Studierenden des Fachbereiches 06 Translation-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim (FTSK) im Stufenlehrsaal der Universität die Erstsemester, die „Erstis“, in der Stadt Germersheim herzlich willkommen.

Er nutzte die Gelegenheit, die Neugierde der Studierenden zu wecken und ihnen ein wenig Appetit auf ihren aktuellen Studienort, unsere Festungsstadt - die Stadt der Sprachen - zu machen. Er gab einen kurzen Überblick übe die Germersheimer Geschichte und erwähnte, dass das Hauptgebäude des Fachbereiches, die ehemalige Seyssel-Kaserne, eine sogenannte Defenisivkaserne aus der Festungszeit gewesen war. Er legte den Studierenden ans Herz, ihren neuen Studienort Germersheim aus unterschiedlichsten Blickwinkeln kennen und schätzen zu lernen. Auch hob er unter anderem Germersheims äußerst verkehrsgünstige Lage, den Anschluss an das überregionale Schienennetz, eine attraktive Stadt mit hoher Wohn- und Lebensqualität und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und einem vielfältigen kulturellen Programm hervor. „Ich möchte Ihnen sagen, dass wir in Germersheim ganz besonders stolz auf eine Institution sind, die es schon seit 1947 in unserer Stadt gibt, nämlich auf den Fachbereich 06 der Johannes-Gutenberg Universität Mainz, an dem Sie ab sofort ihr Studium aufnehmen. Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg, alles Gute und hoffe, dass sie sich rasch und wirklich gut in Germersheim einleben. Viel Spaß und Erfolg bei ihrem Studium und spannende Jahre hier bei uns in Germersheim“, wünschte Bürgermeister Marcus Schaile.

Dekanin Prof. Dr. Dilek Dizdar betonte in ihrer Rede, dass Germersheim ein idealer Ort für das Studium ist, denn die FTSK sei weltweit eine der renommiertesten und größten Ausbildungsstätten für Übersetzen und Dolmetschen. „Die Sprachenvielfalt ist groß, den es werden 13 Studiensprachen und weitere Sprachen in Form von Sprachkursen angeboten. Die internationale Atmosphäre hier am Campus in Germersheim ist etwas Besonderes, etwa ein Drittel der Studierenden stammen aus ca. 70 Ländern. Wir haben die modernste Ausstattung in den Bereichen Dolmetschen und Übersetzen. Eine persönliche Betreuung der Studierenden gewährt optimalen Studienerfolg. Von Vorteil ist auch unser kompakter Campus mit seinen kurzen Wegen“, so die Prof. Dr. Dilek Dizdar.

Prodekanin Prof. Dr. Silvia Hansen-Schirra hob hervor, dass der FTSK eine Volluniversität ist, an der Lehre und Forschung angeboten wird und dass die Studierenden von einem großen Rechenzentrum und E-Learning Plattformen profitieren.

Geschäftsführerin Dr. Eva Katrin Müller hieß wie ihre Vorredner*innen alle Studierenden herzlich willkommen und unterstrich noch einmal die Tatsache, wie sehr sich alle über einen „normalen“ Unialltag gefreut hätten. Als Geschäftsführerin und als Leitung der Verwaltung und der Serviceeinrichtung sei sie zuständig für die Alltagsorganisation und dass es in Zeiten von Corona so sicher wie möglich für alle abläuft. „Die Herausforderung unseres Neustarts ist es, dass sich bitte alle Regeln halten, um gemeinsam ein sicheres Umfeld an der Universität zu schaffen. Wir treten als Gemeinschaft auf, und ich hoffe auf Mithilfe und Verständnis, wenn für uns die 3G-Regel gilt. Beispielsweise müssen Masken getragen sowie Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden“, so die Geschäftsführerin.