Besonderes Engagement im Umweltschutz will die Stadt Wetzlar auch im Jahr 2026 mit dem Umweltschutzpreis belohnen. Der Preis ist mit 900 Euro dotiert. Die Umweltdezernentin der Stadt Wetzlar, Stadträtin Andrea Biermann (B‘90/Die Grünen) lädt daher alle ein, die sich für den Umweltschutz im Stadtgebiet Wetzlar einsetzen, ihre Bewerbung abzugeben. Die Auswahl der Preisträger wird durch den Naturschutzbeirat der Stadt Wetzlar vorgenommen. Um den Preis können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen wie z. B. Schulklassen und Vereine bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden. Voraussetzung ist, dass sich das Projekt im Stadtgebiet Wetzlar befindet. Stadträtin Biermann hob hervor, dass „neben Bewerbungen von Natur- und Artenschutzprojekten auch Klimaschutz- und Klimaanpassungsprojekte für den Umweltschutzpreis preiswürdig und ausdrücklich erwünscht sind“. Beispiele hierfür sind Projekte zur Flächenentsiegelung und Eingrünung (z. B. Dachbegrünung, Fassadenbegrünung oder Umgestaltung des Schottergartens in einen blühenden Vorgarten). Die Bewerbungen und Vorschläge sollten eine aussagekräftige Beschreibung der Maßnahme/Aktivität mit Angabe der entsprechenden Örtlichkeiten sowie Namen und Anschrift der beteiligten Personen beinhalten (nicht mehr als 3 DIN A4-Seiten). Auch Bilder oder Zeitungsartikel sollten beigefügt werden. Die Bewerbungen sind bis zum 5. Juni 2026 an den Magistrat der Stadt Wetzlar, Amt für Umwelt und Naturschutz, Untere Naturschutzbehörde, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar oder per E-Mail an umwelt-naturschutz@wetzlar.de, einzureichen. Weitere Informationen sind auf der Webseite der Stadt Wetzlar unter dem Stichwort „Umweltschutzpreis“ zu finden. Kontakt: Laura Schöck, Telefon 06441 99-3903, E-Mail: laura.schoeck@wetzlar.de.