Frau Prof.in Dr. Höhne erklärt die theoretischen Grundlagen.
Vorbereitungsdienst Frau Koch auf dem Weg zu den MINTmit-Aktionstagen an die Justus-Liebig-Universität Gießen. Ziel war das PiA-Institut. Vor Ort hatte die Lerngruppe die Möglichkeit, im Themengebiet der Radioaktivität einen Tag lang gemeinsam mit Forschenden rund um die Physikerin Prof.in Dr. Claudia Höhne zu forschen.
Im Rahmen des Aktionstages erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst einen theoretischen Einblick und erfuhren, wie sich radioaktive Strahlung sichtbar machen lässt. Die Theorie wurde sodann unmittelbar in die Praxis umgesetzt. Die Lernenden durften selbst eine Nebelkammer entsprechend einer Anleitung mit vorher ausgewählten Materialien aufbauen und natürlich auch austesten.
Im Zuge dieses Experiments sahen die Schülerinnen und Schüler nicht nur radioaktive Strahlung. Sie stellten auch fest, dass die pure Umgebung radioaktiv ist, denn auch ohne Probe in der Nebelkammer trat radioaktive Strahlung auf. Dabei handelt es sich um eine ganz natürliche radioaktive Strahlung, die überall in der Umwelt auftritt.
Neben der Nebelkammer spielten auch die Halbwertszeit sowie die Impulsrate eine zentrale Rolle.
Zusammenfassend wurde dieses umfassende Themengebiet sehr schülernah, praxisorientiert und fachlich fundiert dargelegt und erforscht. Die 10G1 hatte großen Spaß und dankt den Organisatorinnen und Organisatoren sowie Frau Prof.in Dr. Höhne und ihrem Team herzlich!
Weitere Eindrücke und Fotos sind in dem detaillierten Artikel auf der Homepage der Singbergschule zu finden.