Beide Aufsteiger-Teams haben sich in ihren neuen Ligen in ihren ersten Spielen bis zur Herbstpause als ligatauglich präsentiert.
Mit 3 Niederlagen im Tiebreak und einem Sieg ist das Landesliga-Team in die Saison gestartet. Erst bei den Favoriten TV Waldgirmes III 3:2 (25:16, 23:25, 25:20, 16:25, 15:7) und SG Johannesberg 3:2 (20:25, 29:27, 19:25, 25:17, 15:7) dann zuhause leider gegen den Mitaufsteiger TSV Frankenberg 2:3 (25:20, 15:25, 25:20, 19:25, 6:15). Im 2. Spiel des Tages gab es gegen den GSV Gießen den ersten Sieg. 2:1 (25:19, 18:25, 26:24, 25:18). Mit 6 Punkten aus 4 Spielen haben die Damen eine gute Grundlage für den angestrebten Klassenerhalt und den weiteren Verlauf der Saison gelegt. Dies ist besonders bemerkenswert da bisher in jedem Spiel 4-6 Stammkräfte fehlten. Auch wenn das gegen Frankenberg nicht ganz so gut gelungen ist, haben die verbliebenen Spielerinnen diese Ausfälle mit einem unglaublich tollen Kampfgeist ausgeglichen und damit bisher in jedem Spiel mindestens einen Punkt geholt, eine bemerkenswerte Leistung für einen Aufsteiger.
Am 08.11. geht es nach Bad Arolsen mit dem Ziel möglichst 3 Punkte aus Nordhessen zu entführen.
Das Kreisliga-Team des TuS Brandoberndorf ist mit 4 Punkten aus 3 Spielen ebenfalls in einem guten Fahrwasser auf dem Weg zum Klassenerhalt. Sind sie im 1. Spiel beim stark aufspielenden Bezirksliga-Absteiger TV Wetzlar II noch deutlich mit 3:0 (25:6 25:13 25:15) unter die Räder gekommen, haben sie an ihrem 1. Heimspieltag in Brandy gezeigt, dass sie es besser können. Gegen den Mitaufsteiger SF Blau Gelb Marburg III wurden die ersten 3 sehr wichtigen Punkte mit einem ordentlichen 3:1 (25:13 25:12 21:25 25:15) eingefahren. Gegen die eigentlich favorisierten SG Volleys Marburg-Biedenkopf VI holte die Damen II immerhin noch einen Punkt, als sie nur knapp im Tie-Break 2:3 (25:21 31:29 23:25 9:25 13:15) unterlag.
Am 09.11. geht es zur TSG Lollar dem 2. Absteiger aus der Bezirksliga. Vermutlich ein starker Gegner bei dem man trotzdem was Zählbares mitnehmen möchte.
Bis jetzt eine positive Bilanz für beide Teams, die zuversichtlich stimmt, weil sie beide trotz ungewohnt vieler Ausfälle die angestrebte Linie halten konnten, nach dem Motto: „Gekommen um zu bleiben!“ :).