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Amtsblatt der Verbandsgemeinde Hagenbach
Ausgabe 17/2020
Amtlicher Teil
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Seltenes Exemplar einer "Riesenschlange" entdeckt

In letzter Zeit hört man immer wieder Geschichten über wilde Tiere, welche in diesen Tagen der Corona-Pandemie in die Orte und Städte kommen, um sich mal umzusehen. Auch in Neuburg am Rhein war von diesem Phänomen berichtet worden. Die Berichte mehren sich, dass am Dorfplatz der Ortschaft seit Ostersamstag eine einzigartige Tierart gesichtet wurde. Zum Glück soll es sich bei dem gesichteten, seltenen Exemplar aber nicht um ein gefährliches oder gar giftiges Tier, sondern, wie aus zoologischen Kreisen bestätigt wurde, um eine gutmütige bunt gefleckte Steinschlange handeln. Diese Spezies ist äußerst selten und man kann beobachten, wie dieses Tier Tag für Tag um mehrere Zentimeter wächst. Die Entdecker rätseln noch heute, ob dieses Exemplar schon ausgewachsen ist oder wie groß diese Rasse werden kann. Auf alle Fälle ist dieser bunte Farbenklecks am Dorfplatz für alle Kinder, Spaziergänger oder sonstige Neugierige eine willkommene Abwechslung in dieser Zeit der Entbehrungen. Dieses dachten sich auch einige Eltern von malbegeisterten Kindern. Hier war schon länger ebenfalls ein Virus ausgebrochen. Allerdings ein absolut gutartiger. Inspiriert durch die #Pfalzsteine auf Facebook wollten sie mit ihrer Idee, eine Steinschlange zu kreieren, für eine positive Stimmung und etwas Ablenkung zu sorgen. Durch Verbreitung in den sozialen Medien und einem Aushang am Dorfplatz verbreitete sich die Idee rasch in der Bevölkerung und die Schlange wuchs und wächst noch immer täglich.

Die Entdecker sind überwältigt davon, wie gut ihre Idee bei den Menschen in Neuburg angekommen ist und freuen sich Tag für Tag, die Freude der Kinder, und Erwachsenen zu sehen. Und natürlich über jeden neuen „Futterstein“. Und man ist guten Mutes, das gesteckte Ziel Kindergarten mit der Schlange zu erreichen. Sicher wird man sich zu Ende der Beschränkungen, etwas Schönes einfallen lassen, was mit dem Riesentier geschehen wird und auch sich hier die „Fütterer“ darüber freuen werden. „Die Eltern“.