Telefonbetrug kann jeden treffen, selbst wenn Sie Ihre Telefonnummer nicht zur Veröffentlichung freigegeben haben. Die Täter sind oft international vernetzt, arbeitsteilig und gut organisiert (z.B. in Call-Centern im Ausland) und lassen sich regelmäßig neue Maschen einfallen. Täter nutzen gerne das Vertrauen der Opfer in die Polizei und andere Amtspersonen aus. Kriminelle rufen gezielt ältere Menschen an und geben sich als nahe Verwandte, Bekannte oder Amtspersonen aus. Ziel ist es, durch Vorspiegelung einer Notsituation Bargeld oder Wertsachen zu erbeuten.
Aber auch an der Haustür und in der Öffentlichkeit versuchen Täter, sich durch Überrumpelung und falsche Identitäten (Handwerker, Polizisten, Amtspersonen) Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen oder Wertsachen zu entwenden. Schützen Sie sich durch gesundes Misstrauen, lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung und seien Sie unterwegs aufmerksam, insbesondere bei Menschenansammlungen.
Leider ist die Schadenssumme der Betrügereien mit Seniorenbezug im Jahr 2025 nach einem Rückgang in 2024 wieder deutlich gestiegen. Grund genug, auch weiter vor den Tätern und ihren Vorgehensweisen zu warnen.
Antworten auf diese Fragen und viele weitere Informationen erhalten Sie in einer anschaulichen Informationsveranstaltung des Senioren-Sicherheits-Beraters Reimund Detambel am 21.05.2026, Beginn 16:30 Uhr im Zentrum für Pflege und Beratung der Caritas, Verzy Platz 3 in Hüttigweiler.
Anmeldungen erbeten unter:
Tel. 06825/941380 oder
info@zentrum-pflege-beratung.de
Freuen Sie sich auf eine Stunde mehr für Ihre Sicherheit!