Die Blumen haben Sonne getrunken,
aus den Gärten sieht man’s funkeln.
Hier wiegen sich Stängel im grünen Gedränge,
aus Baumkronen zwitschern Vogelgesänge.
Gräser winden sich hinauf,
Felder folgen still dem Wolkenlauf.
Blütenkelche duften süß und leicht,
lebensfroh ins Grüne hingereicht.
Schon äugen die Glöckchen in schneeweißen Röckchen,
zartglitzerndes Leuchten die Blättchen befeuchten.
Natur zeigt sich im bunten Licht durch Elfen ertanzendes Sonnengeflecht.
Ein Farbenrausch, wohin man sieht, endlich hat der Lenz gesiegt.