Auf der Zielgeraden der diesjährigen Schneidarbeiten wurde auf dem Vorplatz der Friedhofshalle der prächtige Spitzahorn zurückgeschnitten, insbesondere wurde dort von einer beauftragten Fachfirma Totholz entfernt, das bei der Baumkontrolle festgestellt wurde. Bereits vor zwei Jahren erfolgten an diesem Baum umfangreiche Schneidarbeiten, so wurde die Baumkrone deutlich zurückgeschnitten, nachdem eine Standfestigkeitsanalyse die Standfestigkeit und Vitalität des Baumes bescheinigte - und der Baum somit nicht gefällt werden musste.
Bis zum Ende dieser Woche wird an verschiedenen Stellen nochmals ein Hubsteiger zum Einsatz kommen, um Baumkronen wieder ‚in Form‘ zu bringen, um Astbruch und Totholz zu entfernen – vorausgesetzt es ist trocken und nicht allzu windig.
Noch bis Ende dieser Woche dürfen Bäume, Sträucher und Hecken zurückgeschnitten werden. Ein schonender Form- und Pflegeschnitt ist zwar dann noch möglich, jedoch ist auf Vogelnester zu achten. Sollten sich bereits Vögel eingenistet haben, sollte der Rückschnitt um einige Wochen verschoben werden. Hecken und Bäume müssen vom Grundstückseigentümer regelmäßig geschnitten werden - vor allem, wenn Sie auf öffentliche Straßen, Gehwege, etc. oder Nachbargrundstücke ragen.
Für die Abgabe von sperrigem Schnittgut steht der Häckselplatz der Verbandsgemeinde in Kandel zur Verfügung. Die Öffnungszeiten im Februar u. März sind mittwochs von 15.00 Uhr - 17.00 Uhr, samstags 9.00 Uhr - 12.00 Uhr (April - Oktober: mittwochs von 17:00 – 19:00 Uhr, samstags weiterhin von 09:00 – 12:00 Uhr). Zudem wird zweimal im Jahr der Heckenschnitt durch die Kreisverwaltung abgeholt, der nächste Sammeltermin ist am Mittwoch, dem 18. März 2026. Wir bitten um Beachtung. – Michael Detzel, Ortsbürgermeister
Jede Menge Totholz wurde dem Spitzahorn auf dem Friedhof entnommen