Kollege Hertz, das sind der Sänger und Liedermacher Rüdiger Brinkmann an der Akustikgitarre, Stefan Aubel an Keyboard und Akkordeon, sowie Siegfried Arnold an E-Gitarre und Percussion. Zusätzlich ist im November 2024 Sönke Engelhardt an den Percussions dazu gestoßen. Im Dezember 2020 erschien dann „ANKER“. Entstanden in einem besonderen Jahr, das durch Schicksalsschläge, Pandemie und Lebensfreude geprägt war, handelt das aus 15 Liedern bestehende Album von der Liebe ohne ein Liebeslied, vom Leben mit all seinen Facetten, der Hoffnung und Zuversicht mit all dem Ungewissen.
„Das Thema „Achtsamkeit“ begleitet mich seit vielen Jahren“, so Rüdiger Brinkmann, und Achtsamkeit, die begleitet auch das Album und die Ankerkonzerte. Geschichten und Gedichte begleiten die Lieder wie ein roter Faden und machen die Emotionen hör- und spürbar, die sie transportieren – die Schwingungen, die Aufs und Abs unseres Lebens. Dafür steht auch der Bandname „Kollege Hertz“. Das Hertz (Hz) steht sinnbildlich für die Frequenzen und Stimmungen, die unser Herz mit all seinen Emotionen durchläuft.
„Auf ein Neues“, so endete das Ankeralbum und so erschien im Dezember 2024 das Album „Im Fahrwasser“. Der rote Faden ging dabei nicht verloren und so reihen sich die neuen Lieder nahtlos an den Anker an. Ganz anders hingegen war die Studiozeit. Entstand der Anker noch im „Toolhouse“ Studio in Rothenburg in einer drei Tage Session, wurde „Im Fahrwasser“ im Studio der „Hinterhof Helden“ in vielen glücklichen, gemeinsamen Stunden produziert. Dominik Dubik und Marius Lürig waren aktiv als Musiker an Gitarre, Bass und Schlagzeug beteiligt und mit Rüdiger Brinkmann für Arrangement und Produktion verantwortlich.
In dem ca. 2 stündigen Konzert werden deutschsprachige Lieder aus beiden Alben zu hören sein. Alles live gespielt, mit Her(t)z von vier Musikern aus Nordhessen. Weitere Informationen zu den Alben „ANKER und IM FAHRWASSER“ und der Band auf www.kollege-herz-hertz.de
„Kollege Hertz macht deutsche Singer- und Songwriter- Musik im besten Sinne: Die Texte sind tiefsinnig und stecken voller wunderbarer kleiner Alltagsbeobachtungen. Wenn es nicht so abgedroschen klingen würde: Rüdiger Brinkmann macht Musik für Kopf und Bauch.“