Trotz Nieselregen am Morgen kamen zahlreiche Helfer, um Obergrenzebach und die umliegende Gemarkung von Schmutz und Unrat zu säubern. Der jüngste Teilnehmer war vier Jahre alt, der älteste 62.
„Es ist toll, dass so viele Obergrenzebächer an diesem Tag teilnehmen. Auch dass die Vereine sich bündeln und so viele freiwillige Helfer schicken, ist lobenswert“, so Ortsvorsteher Markus Mühling. „Es ist erschreckend, was Menschen alles in der Natur wegwerfen, obwohl es so viele Möglichkeiten gibt, Müll und Unrat ordnungsgemäß zu entsorgen.“
Im Anschluss saß man noch gesellig zusammen und aß seine Bratwurst mit Kartoffelsalat und trank das ein oder andere Kaltgetränk.
Der Ortsbeirat und der Vereinsring bedanken sich bei allen Helfern und dem Reitverein für die Zurverfügungstellung der Örtlichkeit.