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Hochland Mitteilungsblatt Gilserberg
Ausgabe 7/2026
Vereine und Verbände
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SPD - Ortsverein Gilserberg

v. links.: Günter Rudolph, Petra Kogel (Bücherei) Lukas Stollenberg, Erika Karama (beide: Hospiz), Sonja Kummer-Knauf (Kita), Martin Dippel, Lothar Hirth (SPD Gilserberg)

Ende Januar fand der schon traditionelle Neujahrsempfang in Gilserberg, ausgerichtet vom SPD-Ortsverein statt. Gäste aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und aus vielen Ehrenämtern hatten sich in der Hochlandhalle eingefunden. Auch Interessierte aus Nachbargemeinden fanden den Weg in den ansprechend dekorierten Saal.

Martin Dippel begrüßte als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins die Gäste und ging bei dieser Gelegenheit auf die finanzielle Lage der Gemeinde Gilserberg, aber auch auf die weltwirtschaftliche Gesamtlage sowie auf weitere aktuelle Themen ein.

Als Hauptredner des Abends fungierte der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Schwalm-Eder, Günter Rudolph. Digitalisierung, Straßensanierungen, massive Unterstützung der heimischen Wirtschaft, Bürokratieabbau sowie die Vision einer kostenlosen Bildungspolitik von der Kita bis zum Studium, waren seine Themen. Eine Politik der Wertschätzung und auf Augenhöhe mit der ländlichen Bevölkerung sei Voraussetzung der Gleichstellung mit den städtischen Ballungsgebieten.

Im laufenden Kommunalwahlkampf verzichtet der SPD Ortsverein Gilserberg auf eigene Plakate und spendete die eingesparten 600 Euro an das Hospiz Kellerwald, die Hochlandschule, die Kita Hochlandstrolche und die Hochlandbücherei zu gleichen Teilen.

Zum Abschluss präsentierte der bekannte Treysaer Karnevalist Udo Lohr sein neues Programm als Protokollant des Bundestages. Er teilte humorvoll an alle Seiten des politischen Spektrums des Berliner Politikbetriebes aus und zeigte sich wieder einmal als ein Meister des Reimes und der Wortakrobatik.

Die Gäste waren zu einem Buffett mit Leckereien von Betrieben aus dem Gilserberger Hochland eingeladen. Es blieb noch Zeit für viele angeregte Gespräche miteinander.

Autor: Martin Dippel, Foto: Wilfried Kunze