Einsatz „Technische Hilfeleistung - Türöffnung“
Ahornweg, Kirkel-Neuhäusel
27.07.2026, 12:55 Uhr
Am Montagmittag, dem 27. Juli 2026, wurde der Löschbezirk Kirkel-Neuhäusel gegen 12:55 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Türöffnung“ in den „Ahornweg“ alarmiert.
Zuvor war bei der Polizei eine Vermisstenmeldung eingegangen. Da ein medizinischer Notfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Feuerwehr zur Türöffnung hinzugezogen. Die Einsatzkräfte verschafften sich über ein gekipptes Fenster Zugang zum Gebäude.
Bei der anschließenden Erkundung konnte jedoch keine Person im Gebäude angetroffen werden. Weitere Nachforschungen ergaben, dass sich die vermisste Person bereits in einem Krankenhaus befand.
Der Löschbezirk Kirkel-Neuhäusel war etwa 45 Minuten im Einsatz. (mh)
Einsatz „Brand 4 -Rauchentwicklung sichtbar“
Unnerweg, Kirkel-Neuhäusel
29.07.2026, 13:55 Uhr
Am Mittwochnachmittag, dem 29. Juli 2026, wurden die Feuerwehr Kirkel sowie die Drehleiterkomponente der Feuerwehr Blieskastel aufgrund einer gemeldeten Rauchentwicklung in den Kirkeler „Unnerweg“ alarmiert.
An der gemeldeten Örtlichkeit konnte zunächst kein Brandereignis festgestellt werden. Im Rahmen der Erkundung wurde durch die Einsatzkräfte auch das unweit entfernte Gewerbegebiet kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass die sichtbare Rauchsäule nicht aus dem Gemeindegebiet Kirkel stammte, sondern auf einen Brand in einem Industriebetrieb im Neunkircher Stadtteil Wellesweiler zurückzuführen war.
Ein Einsatz der Feuerwehr Kirkel war somit nicht erforderlich. Weitere Kräfte konnten ihre Einsatzfahrt abbrechen. Der Einsatz war nach etwa 15 Minuten beendet. (mh)
Einsatz „Brand 2 - Brand PKW außerorts“
L114, zw. Kohlhof und Kirkel-Limbach
30.07.2026, 10:20 Uhr
Am Donnerstagvormittag, dem 30. Juli 2026, wurden die Löschbezirke Limbach und Kirkel-Neuhäusel gegen 10:20 Uhr aufgrund eines gemeldeten Fahrzeugbrandes auf der L114 zwischen Kohlhof und Kirkel-Limbach alarmiert.
Auf der Anfahrt war bereits eine weithin sichtbare Rauchentwicklung erkennbar. Die Einsatzstelle befand sich letztlich auf einem Park & Ride-Parkplatz im Neunkircher Stadtteil Kohlhof. Dort stand ein Pkw bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte zudem auf ein unmittelbar danebenstehendes Elektrofahrzeug übergegriffen.
Gemeinsam mit den ebenfalls alarmierten Einsatzkräften des Neunkircher Löschbezirks Südost wurde der Brand zügig unter Kontrolle gebracht und anschließend vollständig abgelöscht.
Aufgrund des beschädigten Elektrofahrzeugs wurden über eine Fahrzeugdatenbank die fahrzeugspezifischen Rettungskarten abgerufen. Mittels Wärmebildkamera wurden beide Fahrzeuge kontrolliert und gezielt nachgelöscht. Nachdem keine erhöhten Temperaturen mehr festgestellt werden konnten, konnte der Einsatz für die Feuerwehr Kirkel beendet werden.
Einsatz „Brand 1 - Brand Hecke“
Kirchenstraße, Kirkel-Limbach
30.07.2026, 11:10 Uhr
Am Donnerstagvormittag, dem 30. Juli 2026, wurde die Feuerwehr Kirkel zu einer gemeldeten brennenden Hecke in die Limbacher „Kirchenstraße“ alarmiert.
Da sich Teile der Einsatzkräfte noch auf der Rückfahrt von einem vorherigen Einsatz befanden, wurden durch die Wehrführung alle Löschbezirke der Feuerwehr Kirkel alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass hinter einem Seniorenheim eine etwa 10 qm große Wiesenfläche brannte. Die Brandursache war auf Unachtsamkeit bei der Unkrautbeseitigung zurückzuführen.
Die Feuerwehr löschte die betroffene Fläche ab und kontrollierte den Bereich anschließend mit einer Wärmebildkamera. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Der Einsatz war nach etwa 30 Minuten beendet. (mh)
Einsatz „Brand Wald/Fläche groß“
Schmelzstraße, Niederbexbach
30.07.2026, 14:30 Uhr
Am Donnerstagnachmittag, dem 30. Juli 2026, rückte das Tanklöschfahrzeug des Löschbezirks Limbach zum dritten Einsatz des Tages aus. Die Kräfte wurden zur Unterstützung der Feuerwehr Bexbach bei einem größeren Flächenbrand im Bereich der Schmelzstraße in Niederbexbach alarmiert.
Beim Eintreffen waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bexbach bereits mit der Brandbekämpfung auf einer rund 5,2 Hektar großen Fläche beschäftigt. Das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Kirkel stellte die Wasserversorgung weiterer Einsatzfahrzeuge sicher.
Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte die Besatzung die Brandbekämpfung in einem Einsatzabschnitt. Mit Handwerkzeugen und D-Rohren wurden verbliebene Glutnester abgelöscht. Nachdem in diesem Bereich keine weiteren Glutnester mehr festgestellt werden konnten, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kirkel nach rund zwei Stunden aus dem Einsatz entlassen.
Einsatz „Brand Wald/Fläche groß“
Gemeindegebiet Kirkel
30.07.2026, 16:45 Uhr
Am Donnerstagnachmittag, dem 30. Juli 2026, wurden die Löschbezirke Limbach und Kirkel-Neuhäusel gegen 16:45 Uhr zu einem gemeldeten Heckenbrand im Bereich des Norma-Marktes in Kirkel-Neuhäusel alarmiert.
Da sich das Tanklöschfahrzeug des Löschbezirks Limbach noch auf der Rückfahrt von seinem dritten Einsatz des Tages befand, fuhr dieses unmittelbar die Einsatzstelle an. Bereits auf der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte mehrere Flächenbrände entlang der Bahnstrecke Saarbrücken-Homburg fest. Im Bereich des Ortsausgangs Limbach wurde umgehend die Brandbekämpfung eingeleitet und ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald verhindert.
Die weiteren Einsatzkräfte des Löschbezirks Kirkel-Neuhäusel fuhren die ursprünglich gemeldete Einsatzstelle an. Dort brannte ebenfalls eine größere Fläche entlang der Bahnböschung. Im Rahmen der weiteren Erkundung wurden zahlreiche weitere Brandstellen entlang der Bahnstrecke zwischen Kirkel und Homburg festgestellt. Aufgrund der Vielzahl an Brandstellen wurden umgehend weitere Kräfte der Feuerwehren Bexbach, Blieskastel und St. Ingbert nachalarmiert. Ebenfalls zur Einsatzstelle beordert wurde die Teileinheit Drohne des Fernmeldezuges, die sich ebenfalls noch auf der Rückfahrt von einem Flächenbrand in Niederbexbach befand.
Die Brandbekämpfung erfolgte in insgesamt vier Einsatzabschnitten. Am Zollbahnhof in Kirkel-Altstadt übernahmen aufgrund der Rauchentwicklung ebenfalls alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehren Homburg und Zweibrücken die Brandbekämpfung und organisierten diesen Einsatzabschnitt eigenständig.
Für die Brandbekämpfung musste die Bahnstrecke Saarbrücken-Homburg vollständig gesperrt werden. Der Notfallmanager der Deutschen Bahn wurde ebenfalls zur Einsatzstelle alarmiert. Während der Sperrung blieb ein Regionalzug mit rund 40 Fahrgästen im Bahnhof Limbach stehen. Die Feuerwehr erkundigte sich nach dem Wohlbefinden der Reisenden und versorgte sie mit Getränken. Die Sperrung der Bahnstrecke dauert auch nach Abschluss der Löscharbeiten an, da durch den Brand Schäden an der Bahninfrastruktur, unter anderem an Stellwerks- und Signalkabeln, entstanden.
Mit insgesamt rund 120 Einsatzkräften und 25 Fahrzeugen, darunter auch Spezialfahrzeuge zur Vegetationsbrandbekämpfung aus St. Ingbert und Waldbrandmodulen aus Blieskastel, konnten sämtliche Brandstellen abgelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung kam unter anderem ein 10.000-Liter-Wasserfass des Landwirts Korst zum Einsatz. Während der Löscharbeiten mussten die L119 im Bereich des Zollbahnhofs sowie zwischen Kirkel-Neuhäusel und Limbach voll gesperrt werden.
Nach rund vier Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Verpflegung der Einsatzkräfte wurde durch das Küchenteam des Löschbezirks Kirkel-Neuhäusel sichergestellt. Die Maßnahmen wurden durch Kräfte der Landes- und Bundespolizei unterstützt. Ebenfalls vor Ort waren Landrat, Bürgermeister und Kreisbrandmeister.
Gegen 21:10 Uhr wurde erneut ein Flächenbrand im Gleisbereich am Zollbahnhof gemeldet. Auf einer Fläche von ca. 10 qm kam es zu einem Flächenbrand, der jedoch zügig aufgrund der sich noch befindlichen Einsatzkräfte im Gerätehaus in Limbach abgelöscht werden konnte.
Die Feuerwehr Kirkel bedankt sich bei allen Einsatzkräften für die sehr gute und professionelle Zusammenarbeit, bei diesen hochsommerlichen Temperaturen. Bei den umfangreichen Einsatzmaßnahmen verletzte sich ein Feuerwehrangehöriger unabhängig vom eigentlichen Brandgeschehen leicht und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ursache der zahlreichen Brandstellen war ein technischer Defekt an der Bremsanlage eines Güterzuges.
Einsatz „Brand 2 - Brand Fläche klein“
L119, Kirkel-Altstadt
31.07.2026, 15:00 Uhr
Am Freitagnachmittag, dem 31. Juli 2026, wurden die Löschbezirke Limbach und Altstadt zu einem gemeldeten Flächenbrand auf der L119 im Bereich des Zollbahnhofs alarmiert.
Vor Ort hatten Mitarbeiter der Deutschen Bahn erneut aufflammende Glutnester auf der am Vortag abgebrannten Fläche festgestellt und die Feuerwehr verständigt.
Durch die Feuerwehr wurde der betroffene Bereich nochmals großflächig mit Netzmittelwasser benetzt und anschließend mittels Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.
Der Einsatz konnte nach etwa 30 Minuten beendet werden. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die L119 im Bereich des Zollbahnhofs halbseitig in Fahrtrichtung Limbach gesperrt werden. (mh)
Einsatz „Brand 2 - ausgelöste Brandmeldeanlage“
Kirkel-Altstadt, Kryptonstraße
01.08.2026, 14:00 Uhr
Am Samstagnachmittag, dem 1. August 2026, wurden die Löschbezirke Limbach und Altstadt sowie der Löschbezirk Mitte der Feuerwehr Homburg gegen 14:00 Uhr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die „Kryptonstraße“ alarmiert.
Im Rahmen der Erkundung stellte sich heraus, dass bei Bauarbeiten Staub aus einem Industriesauger ausgetreten war und die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Ein Brandereignis lag nicht vor.
Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren somit nicht erforderlich.
Der Einsatz konnte nach etwa 25 Minuten beendet werden. (mh)
Hinweis: Bis zur vollständigen Umsetzung der Fusion zum Löschbezirk Limbach-Altstadt werden die bisherigen Löschbezirke Limbach und Altstadt weiterhin von ihren jeweiligen Standorten aus alarmiert. Daher werden sie bis zum Abschluss der organisatorischen Maßnahmen auch in den Pressemeldungen weiterhin getrennt aufgeführt.
Einsatz „Brand 2 - Brand PKW außerorts“
BAB 6 Richtungsfahrbahn Saarbrücken, zw. AK NK & AS Rohrbach
02.08.2026, 16:10 Uhr
Am Sonntagnachmittag, dem 2. August 2026, wurde der Löschbezirk Limbach gegen 16:10 Uhr aufgrund eines gemeldeten Fahrzeugbrandes auf die Bundesautobahn 6 in Fahrtrichtung Saarbrücken alarmiert.
An der Anschlussstelle Rohrbach konnte ein Pkw auf dem Seitenstreifen festgestellt werden. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich jedoch nicht. Ursache der gemeldeten Rauchentwicklung war vermutlich ein technischer Defekt am Fahrzeug.
Der Motorraum wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Da keine erhöhten Temperaturen festgestellt werden konnten, waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Der Einsatz konnte nach etwa 30 Minuten beendet werden. (mh)
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