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Kirkeler Nachrichten
Ausgabe 40/2026
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Behindertenbeauftragter und EUTB informieren

über Hilfen, Beratungsmöglichkeiten und wichtige Anlaufstellen

Auf großes Interesse stieß die Informationsveranstaltung „Rund um den Schwerbehindertenausweis“, zu der der Behindertenbeirat und Behindertenbeauftragte der Gemeinde Kirkel, Georg Suchanek und das Sozialbüro gemeinsam mit der unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) des Saarpfalz-Kreises am Montagabend in den Ratssaal der Gemeinde Kirkel eingeladen hatte.

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich über grundlegende Fragen rund um Schwerbehinderung, aber auch Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Angehörige zu informieren.

Im Mittelpunkt des Abends stand aber vor allem die Diskussion mit den Interessierten und Selbstbetroffenen.

Deutlich wurde im Verlauf der Veranstaltung auch, wie wichtig eine gute Vernetzung der verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsangebote vor Ort ist. Dies, so Bürgermeister Dominik Hochlenert sei ein wichtiger Beitrag „um Teilhabe der gesamten Gesellschaft zu gewährleisten“. Die EUTB übernimmt dabei, ebenso wie das Sozialbüros und der Behindertenbeauftragte, eine wichtige Lotsenfunktion. Gemeinsam können sie Betroffene dabei unterstützen, geeignete Ansprechpartner zu finden und den Zugang zu den für sie passenden Hilfsangeboten zu erleichtern.

„Gerade für Menschen, die erstmals mit Fragen rund um Behinderung, Teilhabe oder notwendige Unterstützungsleistungen konfrontiert sind, ist es oftmals schwierig herauszufinden, an wen sie sich mit ihrem konkreten Anliegen wenden können. Deshalb ist es wichtig, dass wir vor Ort gut miteinander vernetzt sind und Betroffene nicht mit ihren Fragen alleine lassen, sondern ihnen möglichst unkompliziert den Weg zur richtigen Anlaufstelle aufzeigen“, erklärt der Behindertenbeauftragte der Gemeinde Kirkel, Georg Suchanek.