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Kirkeler Nachrichten
Ausgabe 43/2025
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Willkommen im Gruselhaus

Katze Lilli hat ihren Spaß in der Gruselwelt

Sascha und Marina Hahn haben eine klare Botschaft

An schrecklich-gruseligen Momenten mangelt es nicht

Oha, da haben sich Sascha Hahn und seine Frau Marina in diesem Jahr fast ein bisschen selbst übertroffen: Ihr „Gruselhaus“ an der Burgstraße in Kirkel-Neuhäusel – für Fans gepflegten Halloween-Horrors immer eine kleine Reise wert – bietet gefühlt in diesem Jahr noch viel mehr „gar Schröckliches“ als in der Vergangenheit. Dabei habe er, wie Sascha Hahn bei einem Besuch vor Ort erzählt, gar nicht so viel dazu gekauft. Dass er dabei grinst, lässt einen daran allerdings schon ein bisschen zweifeln.

Egal ob nur mehr schrecklich-schöne Gruselsachen oder nicht, so wie im vergangenen Jahr sieht es nun in der Einfahrt und im Garten der Hahns an der Burgstraße nicht aus. Waren es 2024 vor allem recht untote Piraten, die die Schreckenslandschaft beherrschten, hat sich Sascha Hahn in diesem Jahr für das Thema „Zirkus“ entschieden. Und so begegnen einem beim Gang durch die Halloween-Welt immer wieder Grusel-Clowns, die einen frappierend an den Stephen King-Klassiker „Es“ erinnern. Dass es um eine ganz besondere und ziemlich blutige Zirkus-Vorstellung geht, das zeigt auch schon der Eingang zur „Freiluft-Manage“ – dort empfehlen ein toter Butler und ein wüst-wilder Clown recht blutrünstig den Kauf eines Tickets.

Doch es ist nicht alles Zirkus, was da schon jetzt deutlich vor der Nacht des Schreckens am 31. Oktober zum Blick in den Garten der Hahns lockt: Abgetrennte Körperteile wissen ebenso zu gruseln wie Karussell-fahrende Skelette, Horror-Zwillinge a la „Shining“, eine Hutparade im Stile von „Harry Potter“ und auch Untote im Rollstuhl. Augenscheinlich sind der Fantasie von Sascha Hahn kaum Grenzen gesetzt.

Bis zur Nacht des 31. Oktober muss man sich allerdings mit Blicken über das Geländer an der Burgstraße und auf die Einfahrt des Anwesens Hahn beschränken, will man sich ein bisschen gepflegt gruseln. In der Nacht auf den 1. November allerdings machen die Hahns ihr „Tor zur Hölle“ dann komplett auf, „Der Höhepunkt des Zirkusspuks ist am 31. Oktober von 18 bis 21 Uhr für alle zugänglich“ steht auf einem kleinen Schild am Geländer der Burgstraße oberhalb des Gartens der Hahns. Dann mal auf zur höllischen Zirkus-Vorstellung der Hahns in der Nacht des Grauens!