Im Kreuzungsbereich der Hugo-Preuß-Straße und der einmündenden Hardenbergstraße und der Straße am Schalwinsberg ist der Hang zur Nieste in Bewegung geraten. Erste Anzeichen stellten sich durch Verformung der Gehwegoberfläche in diesem Bereich dar.
Um der Gefahr eines Böschungsbruchs entgegenzuwirken hat die Verwaltung ein Planungsbüro damit beauftragt, als Sicherung der Böschung eine Bohrpfahlwand mit aufgesetztem Kopfbalken zu planen. Die Wand hat eine Länge von circa 40 m.
In diesem Bereich muss einerseits die Böschung gesichert und andererseits der Gehweg verlegt werden, da die Fahrbahn im Einmündungsbereich zudem verbreitet werden muss. Vorhandene Kabel und Leitungen erschweren in diesem Bereich die Anordnung der Stützkonstruktion.
Der Verwaltung liegt bisher eine erste Vorplanung zur Umsetzung der Maßnahmen vor. Diese wird im nächsten Schritt in einen Entwurf überführt, der dann nach Freigabe der politischen Gremien baulich bis Ende des Jahres umgesetzt werden soll.