Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) beginnt am Mittwoch, 1. Juli 2026, mit dem nächsten Bauabschnitt der laufenden Straßenbauarbeiten an der L 334 in der Ortsdurchfahrt Niedersaubach (Landkreis-Saarlouis). Nach weitgehendem Abschluss der vorbereitenden Arbeiten wird nun die Fahrbahn erneuert.
Die anstehenden Fräs- und Asphaltarbeiten sind in insgesamt fünf Bauabschnitte unterteilt. Wegen der geringen Fahrbahnbreite müssen diese Arbeiten unter Vollsperrung der jeweils betroffenen Abschnitte ausgeführt werden. Die Bauzeit hierfür beträgt insgesamt voraussichtlich rund fünf bis sechs Wochen. Durch die abschnittsweise Ausführung bleiben alle Ziele in Niedersaubach mit Ausnahme der jeweils unmittelbar im gesperrten Abschnitt liegenden Anwesen jederzeit erreichbar.
Abweichend von der bisherigen Planung werden die Vollsperrungsabschnitte in umgekehrter Reihenfolge umgesetzt.
Die Arbeiten beginnen somit am Ortsausgang Niedersaubach und werden anschließend abschnittsweise in Richtung „Geranienweg“ fortgeführt:
Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr aus Richtung Lebach in Richtung Niedersaubach weiterhin über die B 269, die B 268 („Heeresstraße“) in Richtung Schmelz und anschließend über die Verbindungsstraße von Tanneck in Richtung Rümmelbach auf die L 334 („Hermannstraße“) umgeleitet. Die Gegenrichtung verläuft entsprechend umgekehrt.
Die Maßnahme ist mit den Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs abgestimmt. Änderungen im Busverkehr sowie die Verlegung von Haltestellen werden durch die jeweiligen Linienbetreiber bekanntgegeben. Anliegerinnen und Anlieger werden zusätzlich per Anwohnerschreiben über den genauen Bauablauf informiert.
Bei planmäßigem Verlauf soll die Gesamtmaßnahme voraussichtlich bis Mitte August 2026 abgeschlossen sein. Witterungs- und bauablaufbedingte Verschiebungen können jedoch nicht ausgeschlossen werden.
Der LfS rechnet mit Verkehrsbehinderungen und empfiehlt, den Bereich nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf aktuelle Verkehrsmeldungen zu achten, mögliche Verzögerungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und für die Umleitungsstrecke zusätzliche Fahrzeit einzuplanen.