Einsatzfahrzeuge: 1/11-1 - ELW1 (Einsatzleitwagen), 1/44-1 - LF16 (Löschgruppenfahrzeug), 1/30-1 - DLK (Drehleiter mit Korb), 1/40-1 - StLF (Staffellöschfahrzeug), 1/64-2 - GWN (Einsatzstellenhygiene), Freiwillige Feuerwehr Fuldatal, Brandschutzaufsichtsdienst Landkreis KS, Polizei, RTW (Rettungswagen)
Am 05.01.2026 um 12.25 Uhr wurden wir zu einem Einsatz „F2 – Rauchentwicklung“ alarmiert. Über Funk erhielten wir die Rückmeldung, dass Mülltonnen an einem Gebäude in Brand geraten waren und das Feuer drohte, auf das Gebäude überzugreifen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatten Anwohner die Mülltonnen bereits abgelöscht. Dennoch trat weiterhin dunkler Rauch aus der Gebäudefassade aus. Aus diesem Grund wurde ein Atemschutztrupp eingesetzt, um die Dämmung zu entfernen und im Dachbereich Öffnungen zu schaffen, um mögliche Glutnester ausfindig zu machen. Parallel dazu ging ein weiterer Trupp ins Gebäude vor, da dort ebenfalls eine starke Verrauchung festgestellt worden war. Der im Keller eingesetzte Atemschutztrupp meldete, dass sich der Mülltonnenbrand über ein Fenster auf die Holzverkleidung des Kellers ausgebreitet hatte. Die dort vorhandenen Glutnester wurden umgehend abgelöscht. Abschließend wurde der restliche Gebäudebereich mithilfe eines Druckbelüfters entraucht. Zusätzlich wurde noch ein Fahrzeug der Freiwillige Feuerwehr Fuldatal mit Atemschutzgeräteträgern hinzugezogen, die letztendlich aber nicht mehr zum Einsatz kamen.
Einsatzfahrzeuge: 1/11-1 - ELW1 (Einsatzleitwagen), 1/44-1 - LF16 (Löschgruppenfahrzeug), Polizei, Bauhof
Am 05.01.2026 um 16.15 Uhr folgte der zweite Einsatz des Tages. Diesmal brannte im Ahnepark ein Baum in Vollbrand. Mittels eines C-Rohres wurde der Brand abgelöscht. Mit Unterstützung des städtischen Bauhofes musste der Baum leider gefällt werden. Die Polizei hat aufgrund von Zeugenaussagen die Ermittlungen aufgenommen. Vielen Dank an die Passanten, die den Notruf abgesetzt und uns zur Einsatzstelle eingewiesen haben.
Einsatzfahrzeuge: 1/52-1 - RW (Rüstwagen), 1/44-1 - LF16 (Löschgruppenfahrzeug), 1/11-1 - ELW (Einsatzleitwagen), RTW (Rettungswagen), Polizei
Am 07.01.2026 um 11.10 Uhr ging es für unsere Tageseinsatzbereitschaft in die Emdener Straße. Hier hatte sich ein Fahrzeug verselbstständigt und war ohne Insassen in einen Vorgarten gerollt. Verletzt wurde niemand, wir mussten nicht tätig werden und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.
Einsatzfahrzeuge: 1/11-1 - ELW1 (Einsatzleitwagen), 1/44-1 - LF16 (Löschgruppenfahrzeug), Polizei
Am 07.01.2026 um 13.14 Uhr folgte der zweite Einsatz des Tages. Diesmal brannten vier Mülltonnen in der Ahnestraße. Die vor uns eingetroffene Polizeistreife leitete erste Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher ein. Wir danken der Kollegin und den Kollegen, somit wurde schlimmeres verhindert. Mittels eines C-Rohres wurden Nachlöscharbeiten und die Kontrolle mit einer Wärmebildkamera von uns durchgeführt.
Einsatzfahrzeuge: 1/44-2 - LF16 (Löschgruppenfahrzeug), 1/11-1 - ELW (Einsatzleitwagen), RTW (Rettungswagen)
Am 09.01.2026 um 19.13 Uhr ging es zu einen Kleineinsatz in die Straße Tiefer Weg. Hier war eine Person im Aufzug eingeschlossen, da dieser zwischen zwei Etagen steckengeblieben war. Trotz dieses Vorfalls war die Person bester Laune und konnte aus dem Aufzug befreit werden. Mit uns war noch ein RTW des DRK Region Kassel e.V. im Einsatz, der aufgrund des unverletzten Zustands der Person vorzeitig aus dem Einsatz entlassen wurde. Der Aufzug wurde außer Betrieb genommen und der Notdienst informiert.
Einsatzfahrzeuge: 1/11-1 - ELW1 (Einsatzleitwagen), 1/44-1 - LF16/12 (Löschgruppenfahrzeug), 1/30-1 - DLK (Drehleiter mit Korb), 1/40-1 - StLF (Staffellöschfahrzeug), RTW (Rettungswagen)
Am 10.01.2026 um 05.15 Uhr meldete sich unser Feuerwehrwecker und die Einsatzmeldung des Pagers verhieß nichts Gutes. Ein gemeldeter Küchenbrand hatte zur Folge, dass unser Löschzug in den Mühlenweg ausrückte. Bei Ankunft an der Einsatzstelle waren bereits mehrere ausgelöste Rauchwarnmelder zu hören, was im Vorfeld die Anwohner dazu bewegt hatte, den Notruf 112 zu wählen. Nach der ersten Erkundung ergab sich eine andere Einsatzlage, anstatt mit Feuer hatten wir es plötzlich mit Wasser zu tun. Im 2. Obergeschoss hatte es einen Wasserrohrbruch gegeben, das Wasser bahnte sich bereits den Weg durch die Decke in die darunter liegende Wohnung. Vermutlich erzeugte das Wasser im Rauchwarnmelder einen Kurzschluss und löste die vernetzten Melder aus. Wir stellten mit Anwohnern den Wasserzulauf ab und verwiesen an eine Fachfirma.
Einsatzfahrzeuge: 1/44-1 - LF16/12 (Löschgruppenfahrzeug), 1/40-1 - StLF (Staffellöschfahrzeug), 1/30-1 - DLK (Drehleiter), 1/11-1 - ELW (Einsatzleitwagen), Polizei
Am 11.01.2026 um 01.25 Uhr ging es bei frostigen Temperaturen mit unserem Löschzug zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Straße In der Aue. Bei der Erkundung durch den Angriffstrupp im Seniorenheim wurde allerdings im Auslösebereich des Melders kein Feuer bzw. Rauch festgestellt. Somit bestand keine Gefahr und wir konnten zeitnah, zusammen mit den Kollegen der Polizei, wieder einrücken.
Einsatzfahrzeug: 1/11-1 - ELW (Einsatzleitwagen)
Am 13.01.2026 um 10.03 Uhr wurde die Tageseinsatzbereitschaft zu einer Ölspur alarmiert. Aufgrund der unklaren Einsatzörtlichkeit wurde vorerst nur der Einsatzleitwagen zur Erkundung in den Einsatz geschickt. Die geschilderte Strecke Obervellmarsche Straße, Holländische Straße, Regenbogenkreuzung und Heckershäuser Straße wurde ohne eine Feststellung von ausgelaufenen Betriebsstoffen abgefahren.
Einsatzfahrzeuge: 1/44-2 - LF16 (Löschgruppenfahrzeug), 1/30-1 - DLK (Drehleiter mit Korb), RTW (Rettungswagen), NEF (Notarzteinsatzfahrzeug)
Am 17.01.2026 um 02.20 Uhr wurden wir zu einer Tragehilfe/Unterstützung des Rettungsdienstes nach Niedervellmar angefordert. Da eine Rettung über das Treppenhaus aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und des Verletzungsmusters nicht möglich war, erfolgte die Personenrettung über die Drehleiter. Der Patient wurde mit einer Schleifkorbtrage in Verbindung mit der Krankentragehalterung sicher aus dem Gebäude verbracht und im Anschluss an den Rettungsdienst übergeben.