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Ausgabe 40/2026
Allgemeine Nachrichten
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Aus Alt mach Neu: Mäppchen aus alten Schullandkarten

Mäppchen aus alten Schullandkarten der Gemeinschaftsschule Kirkel.

Stephanie Klein, Koordinatorin der Schulleitung der Gemeinschaftsschule Kirkel (links), und Tatiana Burda, Fachliche Anleiterin der AQuiS.

 

Nachhaltiges Upcycling-Projekt im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten der AQuiS

Alte Schullandkarten müssen nicht im Müll landen. Sie können ein zweites Leben bekommen. Wie aus ausgedienten Unterrichtsmaterialien etwas Neues und Nützliches entsteht, zeigt ein besonderes Upcycling-Projekt im Rahmen der Arbeitsgelegenheit „Kirkeler Nähkästchen“ der Gesellschaft für Arbeit und Qualifizierung im Saarpfalz-Kreis (AQuiS). Mit viel Kreativität, handwerklichem Geschick und Liebe zum Detail wurden aus alten Schullandkarten der Gemeinschaftsschule Kirkel individuelle Mäppchen genäht, die nun ihren Weg zurück zu den Schülerinnen und Schülern der Schule gefunden haben.

Statt die nicht mehr benötigten Landkarten zu entsorgen, wurden sie von den Teilnehmenden der Arbeitsgelegenheit zu langlebigen Mäppchen verarbeitet. Das besondere hieran: Jedes Stück ist ein Unikat – mit ganz eigenen Farben, Kartenausschnitten und geografischen Besonderheiten.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sich Nachhaltigkeit und soziale Teilhabe miteinander verbinden lassen. Durch die Wiederverwendung vorhandener Materialien werden wertvolle Ressourcen geschont und gleichzeitig neue Perspektiven geschaffen. „Die Mäppchen aus alten Schullandkarten verdeutlichen, dass Dinge, die nicht mehr benötigt werden, nicht direkt im Müll landen müssen. Durch Upcycling kann aus ihnen etwas ganz Neues entstehen. Besonders schön ist dabei, dass die fertigen Produkte wieder dorthin zurückkehren, wo ihre Geschichte begann: In die Schule. So schließt sich der Kreis auf besondere Weise“, sagt Landrat Frank John, Aufsichtsratsvorsitzender der AQuiS.

Alte Schullandkarten müssen nicht im Müll landen. Sie können ein zweites Leben bekommen. Wie aus ausgedienten Unterrichtsmaterialien etwas Neues und Nützliches entsteht, zeigt ein besonderes Upcycling-Projekt im Rahmen der Arbeitsgelegenheit „Kirkeler Nähkästchen“ der Gesellschaft für Arbeit und Qualifizierung im Saarpfalz-Kreis (AQuiS). Mit viel Kreativität, handwerklichem Geschick und Liebe zum Detail wurden aus alten Schullandkarten der Gemeinschaftsschule Kirkel individuelle Mäppchen genäht, die nun ihren Weg zurück zu den Schülerinnen und Schülern der Schule gefunden haben.

Statt die nicht mehr benötigten Landkarten zu entsorgen, wurden sie von den Teilnehmenden der Arbeitsgelegenheit zu langlebigen Mäppchen verarbeitet. Das besondere hieran: Jedes Stück ist ein Unikat – mit ganz eigenen Farben, Kartenausschnitten und geografischen Besonderheiten.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sich Nachhaltigkeit und soziale Teilhabe miteinander verbinden lassen. Durch die Wiederverwendung vorhandener Materialien werden wertvolle Ressourcen geschont und gleichzeitig neue Perspektiven geschaffen. „Die Mäppchen aus alten Schullandkarten verdeutlichen, dass Dinge, die nicht mehr benötigt werden, nicht direkt im Müll landen müssen. Durch Upcycling kann aus ihnen etwas ganz Neues entstehen. Besonders schön ist dabei, dass die fertigen Produkte wieder dorthin zurückkehren, wo ihre Geschichte begann: In die Schule. So schließt sich der Kreis auf besondere Weise“, sagt Landrat Frank John, Aufsichtsratsvorsitzender der AQuiS.