Ich möchte mich nochmals bei allen Aktiven des Karnevalsvereins sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen meinen größten Respekt und herzlichen Dank aussprechen. Mit wie viel Herzblut, Engagement und Leidenschaft hier gearbeitet wurde, war in jeder Minute der Kappensitzung spürbar. Es war eine tolle Veranstaltung, die uns mitgerissen, begeistert und viele unvergesslich schöne, närrische Stunden beschert hat.
Zum Abschluss noch zur diesjährigen Fastnacht hat Hans-Jakob Trost seine Qual – mit einem Aal – und das ist fatal:
„Ein Aal und der war schmal,
er lag im Tal, am Kanal,
verletzt an einem Pfahl,
oh, welche Qual.
Sein Freund ihm riet:
Hab Mut, sei auf der Hut,
zieh dich zurück, gib auf die Wut
und mach kein böses Blut.
Der Aal zog sich zurück,
hört auf den Freund,
das war sein Glück.
Er schenkte ihm zum Dank
aus seinem Schrank
den besten Schal
für’s große Fest im Saal.
Die Idee – war genial,
für unsern Aal – fatal,
denn der Schal,
er war von anno-dazumal.