Am 9. Mai fand gemeinsam mit der Kinderfeuerwehr Illingen und Merchweiler die Kinderfeuerwehrolympiade an der Dorfwaldhalle in Hirzweiler statt.
Nach einer kurzen Begrüßung ging es gegen 14 Uhr direkt los. An verschiedenen Stationen warteten spannende Spiele und Aufgaben auf die Kinder, die nur gemeinsam als Team gemeistert werden konnten.
Ob Trocken-Ski, Schwammspiel, Bauzaun-Labyrinth, Feuerwehrkegeln, Unimog-Parcours, Dosenwerfen oder die „Schlauchstrahl-Challenge“ — überall waren Geschick, Teamgeist und natürlich jede Menge Spaß gefragt.
Mit viel Motivation und Begeisterung waren alle Kinder dabei und meisterten die verschiedenen Stationen mit großem Ehrgeiz. Besonders schön war die tolle Stimmung untereinander und der starke Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Nach der Auswertung aller Spiele fand zum Abschluss die Siegerehrung statt, bei der alle Kinder mit einer Medaille sowie einer Urkunde ausgezeichnet wurden.
Außerdem durfte sich die Kinderfeuerwehren über eine Spende des Kanu e.V. Merchweiler in Höhe von 250 Euro freuen, ebenso wurden die Medaillen vom Bürgermeister der Gemeinde Merchweiler gespendet. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.
Auch zahlreiche Gäste aus Politik und Feuerwehr waren vor Ort. Unter anderem durften wir die Ortsvorsteher aus Hirzweiler, Hüttigweiler und Welschbach, den Beigeordneten Sebastian Biehler, den Kreisjugendbeauftragten, die Löschbezirksführer der Feuerwehren, die stellvertretenden Wehrführer aus Merchweiler und Illingen, den Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack sowie die stellvertretende Landesjugendbeauftragte begrüßen.
Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack zeigte sich erfreut über die gelungene Olympiade und die große Anzahl an teilnehmenden Kindern. Besonders betonte er die Bedeutung der Kinderfeuerwehr für die Zukunft der Feuerwehr: „Sie sind der Nachwuchs unserer Jugendfeuerwehr und somit auch der Nachwuchs unserer Feuerwehr.“
Ein großes Dankeschön gilt ebenfalls allen Helferinnen und Helfern sowie den Betreuerinnen und Betreuern, die diesen tollen Nachmittag möglich gemacht haben.
Text: Erik Maul