Am 2. März fand an der Bushaltestelle neben der Kapelle eine Ortsbegehung mit Kreisverkehrsbehörde, Ordnungsamt, LfS und Polizei statt. Hierbei wurden Möglichkeiten erörtert, eine Gefährdung der Schulkinder bei der Straßenüberquerung im Bereich der Haltestelle zu minimieren. Von den zuständigen Stellen wurde nochmals erläutert, warum unserem Antrag auf einen Fußgängerüberweg nicht entsprochen werden kann.
Als erste Lösungsansätze wurde die Anbringung von Warnschildern und Geschwindigkeitsanzeigen zugesagt, was teilweise auch schon erfolgt ist.
Ich hoffe, dass diese Maßnahmen bei den Verkehrsteilnehmern zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht führen und es niemals zu einem Unfall kommt.