Eiweiler hat mit seinen 18 Vereinen und Verbände, der Kirche, den Einrichtungen des kulturellen, sozialen und sportlichen Lebens schon immer ein hohes Maß an Bürgersinn und aktiver Bürgerhilfe bewiesen.
Allen die in den Vereinen arbeiten und Verantwortung tragen, allen Ehrenamtlichen, auch privat ehrenamtlichen für ihr Engagement zolle ich höchsten Respekt. Lasst bitte in euren Aktivitäten nicht nach.
Danke allen die uns im abgelaufenen Jahr geholfen haben. Sie waren uns eine große Unterstützung. Danke vor allem unserer Feuerwehr, die größte Eiweiler Hilfsorganisation, allen Vereinen sowie der Kirche. Danke auch allen privaten Initiativen.
Herzlichen Dank an alle, die immer für uns da sind, wo es nur eines Anrufes bedarf und sofort tatkräftige Hilfe erfolgt.
Es ist Bewegung in Eiweiler und wir investieren mit den verfügbaren Mitteln so gut und so viel wir können. Wir wollen zeigen wie man Zukunft schaffen kann.
Auch 2023 heißt es für mich, trommeln für Eiweiler. Es geht immer weiter. Wir schauen wo es Zuschüsse gibt und wissen wie man Projekte stemmt, wir wissen wie man auch mit bescheidenen Investitionen Arbeit und Werte schafft.
Wir werden das Mehrzweckgebäude mit der Außenanlage fertig stellen.
Die Planung und Gestaltung des Kommunikationsplatzes wird in Angriff genommen.
Die Interessengemeinschaft Kuppen soll dieses Jahr gegründet werden.
Die Grillstation am Kuppen soll attraktiver gestaltet werden.
Die Zuwegungen am Containerplatz müssen befestigt werden.
Es wird gemeinsam mit der Tourismuszentrale ein Yoga-Wanderweg über den Peterberg angelegt.
Umbaumaßnahme zur Attraktivitätssteigerung des Grindborns sind in Planung.
Die Etablierung der Buslinie R2 muss erfolgen (1. Gespräche sind gelaufen).
Der Radwegausbau Langwies Richtung Primstal muss vorangetrieben werden.
Das alles sind gute Vorzeichen für das neue Jahr, was uns bei allem Optimismus nicht daran hindern darf, eine klare Meinung zu haben und Missstände beim Namen zu nennen.
Hier nehme ich jede Anregung aus der Bevölkerung sehr ernst.
Ich nenne hierbei nur die katastrophale Straßensituation der Eiweilerstraße in Richtung Primstal, deren einzige Reparatur in der Aufstellung eines 30 km Geschwindigkeitsbegrenzungsschildes stand. Das können wir so nicht hinnehmen.
Dies gilt auch für den noch nicht einmal eingeplanten Glasfaser-Strukturausbau für Eiweiler.
Ein Dorf ist nicht die Welt. Aber die Welt ist durch die Digitalisierung zum Dorf geworden, und wir sind ein Teil davon. In dieser Welt müssen wir Verantwortung tragen, für das Ganze, weil es immer ums Ganze geht, und für die Heimat, für die Familie, für uns selbst. Ich möchte euch mitnehmen auf diese Reise. Manchmal stoßen wir auf Widerstände, auf Ecken und Kanten und Eigenheiten, in der Politik und Privat. Man kann Menschen aber nicht umbiegen. Man muss sie nehmen wie sie sind.