Bilder: Gemeinde Nonnweiler
Unter dem Motto „Vom Zeugnis direkt zur Ausbildung“ fand in Primstal die mittlerweile 14. Ausbildungsmesse statt. Interessierte Schüler:innen nutzten die Gelegenheit, sich in persönlichen Gesprächen mit regionalen Unternehmen und Institutionen über berufliche und schulische Ausbildungsmöglichkeiten sowie Studienangebote zu informieren.
Nach einem Jahr Pause veranstaltete die Gemeinde Nonnweiler die Messe erstmals nach Ausgabe der Halbjahreszeugnisse. Der neue Termin wurde in enger Abstimmung mit den ausstellenden Betrieben gewählt und soll Jugendlichen frühzeitig konkrete Perspektiven für einen Ausbildungsplatz noch im laufenden Jahr eröffnen. Insgesamt 28 Betriebe und Einrichtungen präsentierten sich als attraktive Arbeitgeber und moderne Ausbildungsstätten.
„Der Start in ein erfolgreiches Berufsleben hängt maßgeblich von einer guten Ausbildung ab. Die Wahl eines Ausbildungsberufs, einer dualen Ausbildung oder eines Studiengangs stellt eine wichtige Weichenstellung für den weiteren Lebensweg dar“, erklärte Bürgermeister Dr. Franz Josef Barth. Umso wertvoller sind Informationsangebote wie die Ausbildungsmesse, die jungen Menschen helfen, fundierte und bewusste Entscheidungen zu treffen.
Zu den Besucher:innen der Messe zählten unter anderem Ortsvorsteher von Primstal, Jonas Reiter, und Beigeordneter Johannes Peter, die sich vor Ort selbst ein Bild von der Veranstaltung machten.
Julian Schneider, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung St. Wendeler Land, machte deutlich, dass trotz der niedrigen Jugendarbeitslosenquote in der Region ein großer Bedarf an Auszubildenden besteht und Ausbildungsmessen deshalb ein unverzichtbarer Baustein der Berufsorientierung sind.
Besonders positiv fiel das Feedback der ausstellenden Betriebe aus. Zudem konnte im Vergleich zur letzten Ausbildungsmesse eine gestiegene Zahl an Ausstellern verzeichnet werden – ein deutliches Zeichen für die wachsende Relevanz der Veranstaltung.