Martin Schneider, Ortsvorsteher von Otzenhausen, und sein Stellvertreter Johannes Peter spendeten 300 Euro an das „Haus am Ringwall“, eine Pflegeeinrichtung des Schwesternverbandes.
Die Hälfte des Geldes hatten sie einige Monate zuvor bei der „Survive the Night“-Veranstaltung in der Hunnenringhalle gewonnen. Die Ortsvorsteher entschieden sich dafür, den Betrag aus eigenem Säckel zu verdoppeln, sodass eine stolze Summe für die Pflegeeinrichtung und deren Bewohner*innen zusammenkam.
Da freuten sich die Senior*innen, als Ortsvorsteher Martin Schneider mit seinem Stellvertreter Johannes Peter mit einem großen Spendenscheck im „Haus am Ringwall“ aufwarteten. Einrichtungsleitung Manuela Kohl und ihr Team sowie die Bewohner*innen freuten sich sehr über die Zuwendung und bedankten sich herzlich. Das Geld soll für die Verschönerung der Balkone der Einrichtung verwendet werden. Dazu haben die Auszubildenden ein Konzept erarbeitet, wie sie dies zusammen mit den Bewohner*innen umsetzen möchten. Von der Auswahl der Blumen, über das Eintopfen und die künftige Pflege der Pflanzen sowie die Möblierung der Balkone – es soll ein gemeinsames Projekt von Jung und Alt werden und die 300 Euro können da gut weiterhelfen.
Außerdem kündigte Martin Schneider an, dass er dabei ist, zusammen mit der Gemeinde für die Bewohner die Möglichkeit zu schaffen, über den Feldwirtschaftsweg, der an der Pflegeeinrichtung entlangläuft, besser und sicherer in die Ortsmitte zu gelangen. Dazu sollen in den nächsten Monaten verschiedene Maßnahmen durchgeführt werden. Das freut die Senioren natürlich sehr und auch, dass Schneider versprach, nach Fertigstellung der Balkone nochmals zusammen mit Johannes Peter zu einem gemeinsamen Grillen vorbeizukommen.