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Oberthaler Nachrichten
Ausgabe 18/2018
Amtliche Bekanntmachungen
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Mitteilungen des Ortsvorstehers

liebe Mitbürgerinnen,

liebe Mitbürger.

Zitat der Woche:

Es schein immer unmöglich, bis es vollbracht ist.

Nelson Mandela

„Gronig spielt Dart“

Überall auf der Welt erfreut sich der Dart Sport immer größerer Beliebtheit. Dies ist auch bei uns in Gronig nicht anders. Während in großen Städten bei solchen Turnieren ganze Hallen gefüllt werden, wurde auch in Gronig ein Versuch gestartet. Kein geringerer als der Präsident des Saarländischen Dart-Verbandes, unser Groniger Bürger Johann Peltzer veranstaltete am vergangenen Samstag das Turnier "Unser Dorf spielt Dart". Unter der Schirmherrschaft unseres Bürgermeisters Stephan Rausch, fanden sich 14 Teilnehmer im Dorfgemeinschaftshaus ein, um ihre Geschicke und Zielsicherheit zu messen. Nach einer Vorrunde in drei Gruppen spielte Jeder gegen Jeden um die 8 Besten für die Finalrunde zu ermitteln. Nach Ende des Turnieres, um 18:30 Uhr ehrte unser Bürgermeister die Sieger und überreichte die Ehrenpreise

1. Platz - Stefan Baab Pokal des Ministerpräsidenten TobiasHans

2. Platz - Jan Scheid Pokal des Bürgermeisters Stephan Rausch

3. Platz - Julian Linnenbach Pokal des Innenministers Klaus Bouillon

4. Platz - Florian Dieudonne Pokal der Sozialministerin Monika Bachmann

Alle 8 Finalteilnehmer erhielten zusätzlich Warengutscheine ortsansässiger Unternehmen.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die zum Erfolg des Turnieres beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt Johann Peltzer der dieses Turnier professionell mit seinen Helfern organisierte, dem Jugendzentrum für die Bewirtung, und Jürgen Schohl für die Arbeit am Schwenker. Ebenfalls geht der Dank an die großzügigen Spender der Ehrenpreise und den Unternehmen: Baumschule Mörsdorf, Fa. Jungblut, Restaurant Mombergstube , EDEKA Schneider und Erwins Restaurant für die Spenden der Warengutscheine.

In Gronig tut sich was - „Kartoffelpflanzaktion“

Bereits am Freitag war am und im Garten der Begegnung schwer was los. So kamen 2 Schulklassen der Oberthaler Grundschule, die „Hamstergruppe“ des Oberthaler Kindergartens sowie die Kinder und Eltern/ Großeltern der Krabbelgruppe Gronig zum Garten der Begegnung ans Dorfgemeinschaftshaus. Dorthin hatte der Groniger Obst- und Gartenbauverein eingeladen und alles vorbereitet um den Kindern zu zeigen wie die Kartoffeln in die Erde gebracht werden. Unter der Anleitung des Vorsitzenden H.J. Recktenwald und einigen Mitgliedern des OGV hatten die Kinder die Möglichkeit, ihre eigene Kartoffel zu pflanzen. Alle Kinder waren von dieser Aktion begeistert, denn sie soll den Auftakt des Jahres am Garten der Begegnung - für Jung und Alt symbolisieren. Wenn dann im Sommer noch alle Blumen des im Garten der Begegnung im Rahmen des Projektes „Dem Saarland blüht was“ in voller Pracht stehen, ist das Bild im Garten völlig abgerundet.

Sollte die Natur mitspielen, ist geplant, dass die Kinder ihre gepflanzten Kartoffeln am 14. September ernten. An diesem Tag wird nämlich SR3 mit dem Treffpunkt Ü-Wagen in Gronig zu Gast sein und aus Gronig über SR3 Saarlandwelle berichten. Es wäre doch toll, wenn die Kinder an diesem Tag ihre geernteten Kartoffeln unter der Teilnahme vieler Bürgerinnen und Bürger selbst garen und verzehren könnten.

Abgerundet wurde die Aktion durch unseren Naturschutzbeauftragten, Bernd Stephan, der an diesem Tag rund um unser Dorfgemeinschaftshaus Nistkästen für Vögel aufgehängt hat. Er hat 15 Nistkästen besorgt, die in der gesamten Gemarkung Gronig verteilt, an verschiedenen Stellen angebracht werden. Er wir dazu einen eigenen Bericht in den Oberthaler Nachrichten veröffentlichen und auch gleichzeitig näheres über die geplante „Kitzrettungsaktion“ bekanntgeben.

Aber ich darf mich an dieser Stelle schon einmal recht herzlich für das Engagement des OGV unter dem Vorsitz von H.J. Recktenwald sowie bei unserem Naturschutzbeauftragten Bernd Stephan bedanken.

Sie sehen also, in Gronig tut sich was. Wir haben noch viele Ideen, die es nur umzusetzen gilt. Ich bin mir sicher, dass uns dies mit Hilfe vieler helfender Hände aus der Dorfgemeinschaft gelingt. Denn wie schön öfter gesagt:

„Wir alle sind die Gemeinde“ und zusammen sind wir stark.

Ihr/ Euer Ortsvorsteher

Toni Schäfer