Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
am vergangenen Wochenende durfte die DJK St. Georg Oberthal ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Ein solches Jubiläum ist weit mehr als ein Blick zurück auf eine lange Vereinsgeschichte. Es ist vor allem ein Anlass, den Menschen danke zu sagen, die einen Verein über Generationen hinweg mit Leben gefüllt, Verantwortung übernommen und damit ein Stück Gemeinschaft gestaltet haben.
Das Jubiläumswochenende rund um die Bliestalhalle hat eindrucksvoll gezeigt, was die DJK seit jeher ausmacht: Sport, Begegnung, Freude und vor allem Gemeinschaft. Mit Spielen der Jugend- und Aktivenmannschaften, Musik, einem abwechslungsreichen Kinderprogramm und dem offiziellen Festakt wurde ein rundum gelungenes Jubiläumsprogramm auf die Beine gestellt.
Als Bürgermeister bin ich besonders dankbar für das, was die DJK seit einem Jahrhundert für unsere Gemeinde leistet. Ein Sportverein ist weit mehr als ein Ort, an dem Sport getrieben wird. Hier lernen Kinder und Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen, sich aufeinander zu verlassen und als Team zusammenzuhalten. Hier entstehen Freundschaften, Begegnungen zwischen Generationen und nicht selten Erinnerungen, die ein Leben lang bleiben.
100 Jahre Vereinsgeschichte bedeuten zugleich 100 Jahre Ehrenamt. Dahinter stehen unzählige Stunden, die Frauen und Männer für Training, Organisation, Veranstaltungen, Jugendarbeit und den Erhalt des Vereins investiert haben und bis heute investieren.
Mein ganz besonderer Dank gilt deshalb allen aktuellen und ehemaligen Verantwortlichen, Übungsleiterinnen und Übungsleitern, Mitgliedern, Helferinnen und Helfern sowie den Familien, die den Verein über Jahrzehnte unterstützt und getragen haben.
Herzlichen Glückwunsch zu 100 Jahren DJK St. Georg Oberthal!
Ich wünsche euch, dass die DJK auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem Sport verbindet, Gemeinschaft entsteht, Freundschaften wachsen und junge Menschen gerne Verantwortung übernehmen.
Darauf können wir als Gemeinde stolz sein.
Sanierung der Rathausfassade
Wie einige von Ihnen bereits bemerkt haben, wird seit einigen Tagen an unserem Rathaus gearbeitet. Die Fassade weist erhebliche Mängel auf und muss deshalb saniert werden.
Ursprünglich war davon auszugehen, dass die vorhandene Dämmung vollständig entfernt und eine neue Fassade aufgebaut werden muss. Entsprechende Mittel hatten wir vorsorglich im Haushalt eingeplant.
Gerade weil unser Rathaus erst im Jahr 2010 bezogen wurde, sind die nun festgestellten Mängel besonders ärgerlich. Umso erfreulicher ist es, dass intensive Untersuchungen ergeben haben, dass eine Sanierung der bestehenden Fassade möglich ist. Dadurch können erhebliche Kosten eingespart werden.
Auch wenn wir das Geld an anderer Stelle sicherlich lieber und sinnvoller einsetzen würden, ist die Maßnahme notwendig. Denn Schäden frühzeitig zu beheben, bedeutet letztlich auch, größere Folgeschäden und damit deutlich höhere Kosten in der Zukunft zu vermeiden.
Gleichzeitig möchten wir die ohnehin notwendigen Arbeiten nutzen, um das öffentliche Dach des Rathauses mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Damit schaffen wir die Möglichkeit, künftig eigenen Strom zu erzeugen, Energiekosten zu senken und einen weiteren Schritt hin zu einer nachhaltigeren kommunalen Energieversorgung zu gehen.
An unseren Ortseingangsschildern wurden in den vergangenen Wochen die Rückwandflächen neugestaltet. Was auf den ersten Blick vielleicht nur wie eine optische Aufwertung erscheint, trägt dazu bei, unsere Ortseingänge ansprechender und einladender zu gestalten.
Gerade solche Details prägen den ersten Eindruck unserer Gemeinde und unserer Ortsteile. Sie zeigen: Hier kümmert man sich um das eigene Zuhause und darum, wie unsere Gemeinde nach außen wirkt.
Die Umsetzung wurde durch das Engagement zweier Unternehmen ermöglicht. Deshalb möchte ich mich ganz herzlich bei der ortsansässigen Fa. Azzurromedia Werbung & Design, vertreten durch Sigi Hans, sowie bei der in St. Wendel ansässigen Firma W&F Sicherheitstechnik Wita & Freude GmbH, vertreten durch das Güdesweiler Ratsmitglied Andreas Wita, für das Sponsoring bedanken.
Eine solche Unterstützung ist für unsere Gemeinde besonders wertvoll. Sie zeigt, dass unsere Unternehmen nicht nur wirtschaftlich in unserer Region tätig sind, sondern auch bereit sind, Verantwortung für ihr Umfeld und damit für unsere gesamte Gemeinschaft zu übernehmen.
Herzlichen Dank für diese Unterstützung und die unkomplizierte Zusammenarbeit!
Eine besonders wichtige Verbesserung konnten wir nun in unserer Kita Waldwichtel in Güdesweiler umsetzen: Die neue Brandwarnanlage wurde in Betrieb genommen.
Im Rahmen unserer Überprüfungen hatten wir festgestellt, dass hier ein wichtiger sicherheitsrelevanter Mangel bestand. Gerade in einer Kindertagesstätte darf es bei der Sicherheit keine Kompromisse geben. Kinder können Gefahren noch nicht in gleicher Weise einschätzen wie Erwachsene und sind im Ernstfall besonders auf funktionierende Sicherheitsstrukturen und das schnelle Handeln der Verantwortlichen angewiesen.
Mit der nun installierten Anlage verfügen wir über eine wichtige zusätzliche Sicherheit. Im Falle einer entsprechenden Gefahr können mögliche Ereignisse frühzeitig erkannt und die notwendigen Maßnahmen eingeleitet werden. Auch unsere Feuerwehr erhält dadurch wichtige Informationen, um im Einsatzfall gezielt und schnell reagieren zu können.
Für mich ist entscheidend, dass wir erkannte Mängel nicht nur feststellen, sondern anschließend auch konsequent handeln. Sicherheit ist keine freiwillige Zusatzleistung, sondern eine Verantwortung, die wir gegenüber unseren Kindern, ihren Familien und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tragen.
Mein besonderer Dank gilt daher der Fa. W&F Sicherheitstechnik Wita & Freude GmbH für die fachgerechte Umsetzung und die gute Zusammenarbeit. Ebenso danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Umsetzung begleitet und dazu beigetragen haben, dass die neue Anlage nun zuverlässig ihren Dienst leisten kann.
Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir mit dieser Maßnahme einen wichtigen Schritt für die Sicherheit unserer Kleinsten gehen konnten.
Gemeinsam für unsere Gemeinde
Ob ein Verein, der seit 100 Jahren Menschen zusammenbringt, Unternehmen, die sich über ihr eigentliches Geschäft hinaus für unsere Gemeinde engagieren, oder notwendige Investitionen in die Sicherheit unserer Kinder und die Zukunft unserer Infrastruktur - all diese Beispiele zeigen, was unsere Gemeinde stark macht: Menschen, die Verantwortung übernehmen und bereit sind, sich für andere einzusetzen.
Dafür möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich Danke sagen.