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Oberthaler Nachrichten
Ausgabe 38/2019
Amtliche Bekanntmachungen
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Mitteilung des Ortsvorstehers

Liebe Mitbürgerinnen und -mitbürger,

in der letzten Zeit kommen mir einige Gerüchte bezüglich des „Gartens der Begegnung“ zu Ohren. Um unnötige Diskussionen zu vermeiden, möchte ich hier die Sachlage darstellen. Damit erledigen sich auch einige falsche Vermutungen.

Zurzeit sieht dieser Garten nicht gut aus. Aufgrund der Tatsache, dass die Blühfläche im hinteren Bereich mit Fördermitteln angelegt worden ist, darf der Garten erst ab September bearbeitet werden. Vorher ist es nicht erlaubt, dort Mäh- oder Mulcharbeiten durchzuführen. Da die verwendeten Gelder zweckgebunden sind, wird dies auch noch die nächsten 4 Jahre so bleiben. Für die Pflege ist normalerweise der Verein für Dorfentwicklung zuständig. Die aktiven Protagonisten des Vereins setzen sich bis dato sehr ein, ob es um die Pflege der Anlage auf dem Momberg geht, oder um Dienste bei Festen. Sie setzen sich schon sehr lange für unseren Ort ein, aber altersbedingt sind ihnen hier auch Grenzen gesetzt. Sie wären sehr froh, wenn in Zukunft etwas Unterstützung hinzukäme. Kontaktieren Sie mich bitte, wenn Sie hier mit anpacken wollen.

Eine Behauptung kann ich an dieser Stelle widerlegen, nämlich, dass der Obst- und Gartenbauverein die Verantwortung über den Garten der Begegnung übernommen hätte. Dies stimmt nicht!

Diese Idee wurde im Vorstand des Vereins tatsächlich diskutiert. Grundsätzlich wäre es eine tolle Sache, diesen Garten so anzulegen, wie es der Verein ursprünglich schon einmal vorgeschlagen hatte. Durch die zweckgebundenen Fördergelder für die Blühwiese ist es in den nächsten 4 Jahren aber nicht möglich, dort etwas zu verändern und deshalb hat man davon Abstand genommen. Vor den Blühflächen wird wie gewohnt der OGV ab nächstem Jahr wieder mit dem Kindergarten oder der Grundschule Kartoffeln und Gemüse anpflanzen und im Herbst ernten. Die anstehenden Pflegearbeiten an den Blühflächen sind geklärt und werden diesen Monat, spätestens Anfang nächsten Monat fertig sein. Ich hoffe, mit meinem Beitrag Klarheit in die Sache gebracht zu haben. Falls noch Fragen oder Anregungen bestehen, darf man sich gerne bei mir melden.

Als Ortsvorsteher erhalte ich zu meiner normalen Aufwandsentschädigung noch einen Zuschlag, der mir von der Gemeinde gewährt wird. Diesen Zuschlag werde ich am Ende jeden Jahres spenden, sei es, um die ein oder andere Notlage zu lindern, sei es um Vereine, die Jugendarbeit betreiben, zu unterstützen, oder um sinnvolle Projekte in Gronig auf den Weg zu bringen. Jeder hat die Möglichkeit, mir hier Vorschläge zur Verwendung des gespendeten Geldes zu unterbreiten. Alles wird natürlich vertraulich behandelt. Schreiben Sie mich per Mail oder Post an. Ich werde selbst über die Vergabe entscheiden und das Geld gerecht verteilen.

An alle Vereinsverantwortlichen: Denkt bitte an den Termin für unsere Zusammenkunft am Dienstag, dem 24.09., um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus.

Herzliche Grüße, euer Ortsvorsteher

Björn Gebauer