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Oberthaler Nachrichten
Ausgabe 46/2019
Informationen aus dem Rathaus
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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

bereits im Juni diesen Jahren hatte der Gemeinderat sich mit der Durchführung von Straßeninstandsetzungsarbeiten beschäftigt. In der Ratssitzung in der vergangenen Woche stand dieser Punkt erneut als Beratungspunkt auf der Tagesordnung. Aufgrund von Planungsänderungen stehen jetzt noch weitere freie Haushaltsmittel zur Verfügung, die ebenfalls in Straßensanierungsmaßnahmen in der Gemeinde investiert werden sollen.

Folgende Maßnahmen sollen nach der Beschlussfassung im Gemeinderat jetzt zeitnah abgewickelt werden:

Rückbau von Pflanzinseln in der Imweiler Straße in Oberthal

Die Pflanzinseln im oberen Teilabschnitt in der Imweiler Straße befinden sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Eine Wiederherstellung analog dem vorhandenen Bestand ist nicht mehr möglich, da die seinerzeit verbauten Materialien nicht mehr lieferbar sind. Infolgedessen werden die betroffenen 5 Pflanzinseln im oberen Teilabschnitt der Imweiler Straße vor den Hausanwesen 30, 33, 36, 42 und 44 zurückgebaut. Die Wiederherstellung der Oberflächen im Bereich der zurückgebauten Pflanzbeete soll mit Verbundsteinpflaster erfolgen.

Austausch von zusätzlichen Rinnenplatten in der Fliederstraße in Oberthal

Aufgrund des begrenzten Verfügungsrahmens war für den Austausch der Rinnenplatten ursprünglich nur der vordere Teilabschnitt in der Fliederstraße vorgesehen; diese sollen dort nun vollständig ausgetauscht werden.

Austausch von Rinnenplatten im Brühlzentrum Oberthal

Aus Gründen der Verkehrssicherheit ist in verschiedenen Teilabschnitten der Straße „Im Brühl“ im Bereich des Brühlzentrums der Austausch von Rinnenplatten erforderlich.

Austausch von zusätzlichen Rinnenplatten in der Lindener Straße in Oberthal

Nach Beendigung und Abrechnung der beiden Maßnahmen in der Imweiler- bzw. der Fliederstraße sind die dann noch frei verfügbaren Mittel bis zur maximalen Höhe des Verfügungsrahmens für den Austausch der Rinnenplatten in Verlängerung der Ringstraße (Lindener Straße) zu verwenden.

Eventuell nach Abschluss der vorgenannten Arbeiten noch vorhandene Haushaltsmittel sollen - sofern die Gelder hierfür ausreichend sind - für Sanierungsarbeiten im Straßenabschnitt vor der Oberthaler Kirche eingesetzt werden.

Alle vorgenannten Maßnahmen wurden vom Gemeinderat so einstimmig beschlossen.

Erweiterung der Urnenwände im Ortsteil Steinberg-Deckenhardt

Unter Beteiligung der betreffenden Ortsräte wurde zu Jahresanfang die Änderung bzw. Ausweisung weiterer Erweiterungsflächen für zusätzliche Urnenwände auf den Friedhofsanlagen beschlossen. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten wurden bereits im Mai dieses Jahres die Aufträge für die Erweiterung der Urnenwände auf den Friedhofsanlagen in Oberthal und Gronig erteilt.

Da grundsätzlich nicht absehbar ist, wie lange die vorhandenen Kammern ausreichen werden und angesichts der Lieferfrist hat der Gemeinderat in seiner Sitzung in der vergangenen Wochen auch den einstimmigen Auftrag zur Erweiterung der Urnenwände (2 Urnenstelen mit je 6 Kammern) für die Friedhofsanlage in Steinberg-Deckenhardt vergeben.

Zaubervorstellung „Saarbra-Kadabra“

Am vergangenen Freitagnachmittag waren alle interessierten Kinder zur Zaubervorstellung von „Saarbra-Kadabra“ ins Dorfgemeinschaftshaus nach Gronig eingeladen. Zwei Vorstellungen fanden an diesem Nachmittag statt; eine für die Altersgruppe der 3 - 6jährigen und dann anschließend für die Altersgruppe bis 10 Jahre. Für alle Besucher war der Eintritt zu dieser Veranstaltung kostenlos; alle anfallenden Kosten wurden von der Gemeinde übernommen.

Insgesamt fast 50 Kinder erlebten herrliche Zauberkunststücke an diesem Nachmittag und staunten bei diesen tollen Zaubertricks. Da fragte sich mancher, wie denn dieser Zaubertrick mit dem zerschnittenen Seil funktioniert und ob es tatsächlich sein kann, dass statt einer Kugel plötzlich ein leckerer Apfel zum Vorschein kam.

Bei den Großen Kids war die Spannung dann schon eine Spur größer. Immer wieder rätselten sie mit. Sei es um herauszufinden, wieso der weiße Hase plötzlich rot war, oder wie plötzlich 3 Bälle anstelle der 2 vorherigen Bälle unter der Schüssel lagen. Und dass man aus einem einfachen blauen Tuch ein echtes Hühnerei zaubern kann, war bei der Vorstellung dieser Altersgruppe sicherlich der absolute Höhepunkt der Zaubertricks.

Und im nächsten Jahr gibt es wieder einen spannenden Nachmittag mit dem Zauberer „Saarbra-Kadabra“. Darauf und auf viele neue Tricks, die es dann zu bestaunen gilt, können sich jetzt schon wieder alle Kinder freuen.

Ihr

Stephan Rausch

Bürgermeister