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Ottweiler Zeitung
Ausgabe 21/2019
Die Stadt Ottweiler teilt mit
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Seniorenbeirat Ottweiler

Mitteilungen

Die Frauenhilfe: letzter Mittwoch im Monat (kath. Pfarrheim von 15:00 – 17:00 h)

Interesse an Theaterbesuchen ?

Verbindung aufnehmen mit: Reiseagentur Schorr

Tel. 06853/400701/Fax 06853/400702

Hospizgruppe:

Auskunft erteilt Frau Inge Gergen, Tel . 06824/3426, E-Mail info@hospiz-ottweiler.de

Büro Öffnungszeiten: Mo – Fr. 10:00 11.30 h, Tel.: 06824/9079088

06824/9079090 diese Nummer immer zu erreichen

Ambulante Hospizgruppe Ottweiler:

Tel.: 9314226

Seniorenbeirat in eigener Sache:

Unser Kummerkasten für Seniorinnen und Senioren ist im Rathaus Goethestraße, Flur Ordnungsamt, aufgestellt. Der Kummerkasten für den Ortsteil Fürth befindet sich am Gebäude der dortigen Feuerwehr.

< Tel. erreichbar Donnerstag von 09:30-11:30 Uhr im Büro des Seniorenbeirates 06824/3008/27oder über Tel. des Seniorenbeauftragten 06824/1032

E-Mail-Anschrift: seniorenbeauftragter@ottweiler.de

Wir weisen nochmals darauf hin, dass am Donnerstag auch Informationen über Sicherheit im Alter Betrug, Gewalttaten. Trickbetrügereien, Haustürgeschäfte pp > gegeben werden können. Ebenfalls wird im Rahmen der Initiative Sicherheit Beratung „Sicheres Haus“ angeboten.

Hinweis:

Auf dem Seniorenbüro sind noch einige Notfalldosen vorrätig, die hier kostenlos, während der

Öffnungszeiten, abgeholt werden können.

Gerd Amman

Seniorenbeauftragter

So gehen Sie Trickdieben nicht auf den Leim !!!

Systemmeldungen:

Für Trickdiebinnen und Trickdiebe, die in Wohnungen aktiv werden, gibt es nur ein einziges ernsthaftes Hindernis, das sie überwinden müssen, um zum Erfolg zu kommen: Die gesperrte oder geschlossene Wohnungstür. Daher sollten vor allem ältere Menschen zum Schutz vor Trickdieben folgende Ratschläge beherzigen:

  • Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung!
  • Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen durch den "Türspion" oder mit einem Blick aus dem Fenster an oder machen Sie von Ihrer Türsprechanlage Gebrauch.
  • Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort - legen Sie immer Sperrbügel oder Sicherheitskette an; ist dieser nicht vorhanden sprechen Sie durch die geschlossene Tür.
  • Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu, wenn unbekannte Besucher vor der Tür stehen, oder bestellen Sie die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.
  • Überlegen Sie bei angeblicher hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür (Beispiel: Bitte um Schreibzeug oder um ein Glas Wasser oder man beruft sich auf den Nachbarn):
  • Warum wenden sich die Besucher im Notfall nicht an eine Apotheke, eine Gaststätte oder ein Geschäft, sondern an eine Privatwohnung?

  • Woher sollte der Nachbar die Besucher wirklich kennen?

  • Machen Sie bei hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür das Angebot, selbst nach Hilfe zu telefonieren oder das Gewünschte (Schreibzeug, Glas Wasser etc.) hinauszureichen und halten Sie dabei die Tür geschlossen.
  • Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig (nach Druck, Foto und Stempel). Sorgen Sie dazu für gute Beleuchtung und benutzen Sie, wenn nötig, eine Sehhilfe.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an. Suchen Sie dazu die Telefonnummer selbst heraus und ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu.
  • Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie diese selbst bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt worden sind.
  • Nehmen Sie nichts für Nachbarn ohne deren Ankündigung oder Auftrag entgegen., vor allen Dingen keine Nachnahmesendungen.
  • Seien Sie vorsichtig wem Sie Spenden aushändigen. Kontrollieren Sie mitzuführende Genehmigung Spenden einzuwerben.
  • Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch. Sprechen Sie laut an und rufen Sie um Hilfe.
  • Pflegen Sie Kontakt zu älteren Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern. Machen Sie ihnen das Angebot, bei fremden Besuchern an der Wohnungstür zur Sicherheit hinzuzukommen und übergeben Sie für solche Fälle die eigene Telefonnummer.

Ihr

Seniorensicherheitsberater

Gerd Amman

Zur Erinnerung aus gegebenem Anlass

Rauchmelder !!!

(ab 1.1.2017 sind diese gesetzlich vorgeschrieben)

Rauch und Gase töten leise und heimtückisch. Brände verbrauchen Sauerstoff und setzen Giftgas frei. Besonders gefährdet sind daher schlafende Menschen, Ist ein Feuer einmal ausgebrochen, breitet es sich in schier unglaublicher Geschwindigkeit aus.

Nach Ausbruch eines Feuers bleiben daher meist nur wenige Minuten, um sich und seine Familienangehörigen in Sicherheit zu bringen.

Mit einfachen Sicherheitsmaßnahmen schützen Sie sich, Ihre Familie und Ihr Eigentum.

Im Fachhandel gibt es Rauchmelder verschiedener Art zu erschwinglichen Preisen. Diese sind von jedermann, ohne große handwerkliche Geschicklichkeit, anzubringen. Teilweise lassen sich diese auch mit Gasmeldern koppeln.

Ebenso wie Rauchmelder tragen Gaswarngeräte erheblich zur häuslichen Sicherheit bei. Auch diese sind zu günstigen Preisen durch den Fachhandel zu beziehen. Dort werden Sie auch entsprechend beraten. Auch bei unseren Feuerwehren können Sie fachmännische Beratung erhalten.

Gerd Amman

Seniorenbeauftragter

Seniorensicherheitsberater