Spannung, Rechenkunst und jede Menge Teamgeist prägten den diesjährigen Pharaocode-Wettbewerb an der Grundschule Neumünster. Am Freitag, 29.05.2026, traten die besten Rechenkünstler der 3. und 4. Klassen gegeneinander an.
Der Wettbewerb, der vom Förderverein der Schule organisiert und mit attraktiven Preisen unterstützt wurde, forderte von den Teilnehmenden nicht nur mathematisches Geschick, sondern auch Schnelligkeit. Mithilfe von drei Würfeln mussten die Schüler den sogenannten „Pharao-Code“ ermitteln – erlaubt waren dabei lediglich die vier Grundrechenarten.
Die Klassen 3.1 und 3.2 waren mit starken Teams vertreten. Für die Klasse 3.1 gingen Fabian Woll, Henry Scheidhauer, Denis Schrefer und Louis Heilmann an den Start. Die 3.2 wurde durch Eni Wern, Mathilda Lenhart, Leo Lendzian und Hannah Haus vertreten.
Auch die Viertklässler schickten ihre besten Rechner ins Rennen: Für die Klasse 4.1 traten Alexander Ferderer, Mats Hoxha, Toni Gräßer und Giulia Marotta an. Die Klasse 4.2 setzte auf Junes Hollemeyer, Namie Gierend, Zoey Keßler und Frieda Groben. Die 4.3 war mit Ivan Hasik, Mona Lejeune, Ida Rettke und Eric Bettinger vertreten.
Nach mehreren spannenden Runden qualifizierten sich schließlich vier Kinder für das große Finale: Ida Rettke, Mats Hoxha, Alexander Ferderer und Mona Lejeune.
Im nervenaufreibenden Endspurt zeigte Mona Lejeune aus der Klasse 4.3 herausragende Nervenstärke und mathematisches Können – und sicherte sich den ersten Platz. Auf dem zweiten Rang landete Ida Rettke (4.3), gefolgt von Alexander Ferderer (4.1) auf Platz drei. Mats Hoxha wurde Vierter (4.1).
Die Sieger durften sich über Gutscheine von der beliebten Ottweiler Eisdiele freuen – eine süße Belohnung für ihre beeindruckende Leistung. Möglich gemacht wurde der Wettbewerb durch den engagierten Einsatz des Fördervereins der Grundschule Neumünster.
Ein besonderer Dank gilt der diesjährigen Jury, bestehend aus Frau Hollemeyer, Frau Groben, Herr Weyer, Frau Sick und Frau Andres, die mit viel Engagement und Fairness durch den Wettbewerb führten.
Der Pharaocode-Wettbewerb bleibt damit nicht nur ein Höhepunkt im Schuljahr, sondern auch ein glänzendes Beispiel dafür, wie viel Freude Mathematik machen kann.