Zum traditionellen Neujahrsempfang im Schlosstheater begrüßte Bürgermeister Holger Schäfer die zahlreichen Gäste aus Politik, Verwaltung, Ehrenamt, Wirtschaft, Kultur, Kirchen und Hilfsorganisationen. In seiner Rede bilanzierte er das vergangene Jahr und gab einen umfassenden Ausblick auf die Herausforderungen und Vorhaben 2026 - geprägt von Zuversicht, Zusammenhalt und gemeinsamer Verantwortung für die Stadt.
Der Empfang wurde feierlich durch die Sternsinger eröffnet und musikalisch von der Kombo der städtischen Musikschule „Jazz for Fun“ umrahmt. Der Bürgermeister dankte zu Beginn allen Bürgerinnen und Bürgern, dem Stadtrat, der Verwaltung sowie den vielen Ehrenamtlichen für ihr Engagement und wünschte der Stadtgemeinschaft ein gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2026.
Trotz globaler Krisen, wirtschaftlicher Rezession und kommunaler Finanzprobleme habe Ottweiler 2025 wichtige Fortschritte erzielt. Hervorgehoben wurden unter anderem:
Besonders gewürdigt wurden zwei Ottweiler Bürgerinnen und Bürger, die 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurden, Melitta Daschner und Ernst Flaccus.
Für das Jahr 2026 kündigte der Bürgermeister klare Schwerpunkte an. Geplant sind unter anderem:
Zudem informierte der Bürgermeister über anstehende Infrastrukturmaßnahmen, darunter die Sanierung der Vrilissiabrücke mit verkehrlichen Einschränkungen ab April sowie weitere Arbeiten an Wasser- und Straßenleitungen.
Zum Abschluss dankte der Bürgermeister ausdrücklich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Blaulichtorganisationen, Sponsoren und dem Heimat- und Kulturverein als Mitveranstalter des Abends. Sein Fazit: Trotz einer bewegten Weltlage verfüge Ottweiler über eine starke Gemeinschaft, die Herausforderungen gemeinsam bewältigt.
Mit dem Leitmotiv „Gemeinsam für Ottweiler“ schloss der Bürgermeister seine Rede und erhob das Glas auf die Stadt - verbunden mit dem Wunsch, dass Zusammenhalt, Engagement und Zuversicht auch 2026 das Fundament für eine positive Stadtentwicklung bleiben.
Ergänzend hieß Brigitte Meister die Gäste im Namen des Heimat- und Kulturvereins willkommen.