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Öffentlicher Anzeiger - Stadt Püttlingen
Ausgabe 24/2026
Amtliche Bekanntmachungen
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Gegenseitige Rücksichtnahme auf dem Köllerpädchen unverzichtbar

Das Köllerpädchen beziehungsweise der Köllertalradweg wird gerade in den Sommermonaten von vielen Menschen intensiv genutzt. Ob Spaziergängerinnen und Spaziergänger, Radfahrerinnen und Radfahrer oder Menschen mit angeleinten Hunden – der Weg ist ein beliebter Ort für Bewegung, Erholung und Freizeit im Köllertal. Gerade weil viele Menschen den Weg nutzen, ist ein respektvolles und rücksichtsvolles Miteinander wichtig.

Viele Menschen nutzen das Fahrrad nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Alltag. Diese Entwicklung ist grundsätzlich positiv und unterstützt eine umweltfreundliche Mobilität. Gleichzeitig führt die stärkere Nutzung aber auch dazu, dass auf dem gemeinsamen Weg besondere Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich sind.

Wichtig ist dabei: Das Köllerpädchen/Köllertalradweg dürfen sowohl von Fußgängerinnen und Fußgängern als auch von Radfahrerinnen und Radfahrern genutzt werden. Niemand hat dabei ein generelles Vorrecht. Nur durch gegenseitiges Verständnis und ein umsichtiges Verhalten kann der Weg für alle sicher und angenehm bleiben.

Radfahrerinnen und Radfahrer werden deshalb gebeten, ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anzupassen und stets vorausschauend zu fahren. Besonders an unübersichtlichen Stellen, bei Gegenverkehr oder beim Überholen von Fußgängerinnen und Fußgängern sollte ausreichend Abstand eingehalten werden. Ein frühzeitiges Klingelzeichen kann zusätzlich helfen, Missverständnisse zu vermeiden.

Ebenso gilt: Gehwege außerhalb der ausgewiesenen Strecken sind grundsätzlich nicht für den Radverkehr vorgesehen und sollten von Radfahrerinnen und Radfahrern nicht genutzt werden. Auch Hundehalterinnen und Hundehalter tragen zu einem sicheren Miteinander bei. Hunde sollten auf dem gesamten Weg angeleint geführt werden, damit es nicht zu gefährlichen Situationen oder unerwarteten Begegnungen kommt.

Das Köllerpädchen lebt von seiner offenen und gemeinschaftlichen Nutzung. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit und Respekt kann der Weg auch weiterhin für alle Nutzerinnen und Nutzer ein sicherer und attraktiver Ort der Begegnung bleiben.