Das Fachwerkwohnhaus wurde um 1912 am nordöstlichen Rand der Ortslage erbaut; erst nach 1920 kamen die Stallgebäude hinzu. In den 1920-er Jahren lebte hier der aus der Bergstraße Nr. 1 stammende Arbeiter Ernst Wilhelm Eichholz (*19.03.1883) mit seiner Ehefrau Pauline, geb. Weber (*06.03.1902) und den Kindern Frieda (*07.11.1924) und Klara (*20.06.1926). Nach dem frühen Tod seiner Frau ging Wilhelm Eichholz mit der aus der Angerstraße Nr. 11 stammenden Anna Rollberg (*26.04.1894) die zweite Ehe ein, aus der 1928 der Sohn Eduard hervorging. Im Dezember 1945 lebte in der Lindenstraße Nr. 31 der Haushaltsvorsteher Wilhelm Eichholz mit seiner zweiten Ehefrau Anna und dem gemeinsamen Sohn Eduard (*16.08.1928).
Christoph Cron