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Werratal Bote Mitteilungsblatt der VG Hainich-Werratal und Stadt Treffurt
Ausgabe 4/2026
Amt Creuzburg
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Historisches

Leichenpredigt von David Breithaupt

Stammbaum der Familie Breithaupt, erstellt von Wolf-Marcus Haupt

Begräbnis Hans Breithaupt in den Creuzburger Kirchenbüchern 28.11.1575

Stammbuch Melchior Pfintzing von Henfenfeld, Eintrag Bonaventura Breithaupt

Hans Breithaupt, erfolgreicher Handelsmann, Finanzier und Bürgermeister

v. Wolf-Marcus Haupt

Die Breithaupts zählen zu den wichtigsten Thüringer Patrizierfamilien und waren weit über Creuzburgs Grenzen hinaus bekannt und angesehen. Während die ersten Generationen noch als Kaufleute tätig waren, lag der Schwerpunkt der Nachkommen auf den Gebieten der Medizin, Diplomatie und bzw. bekleideten sie städtische und fürstliche Ämter. Nachgewiesen sind Bürgermeister in Creuzburg, Eisenach, Langensalza und Arnstadt. Im Mittelpunkt dieses Artikels soll Hans Breithaupt stehen, der sicherlich erfolg- und einflussreichste Geschäftsmann der Familie. In der Leichenpredigt eines seiner Nachkommen, David Breithaupt (siehe Abbildung 1), findet sich folgende Beschreibung seines Lebens: „Und ist dieses darbey zu gedencken / daß des Herrn Proavi, Herrn Cyriac Breithäupten Sohn /Johannes genannt / sich in Deutschland / Franckreich / Niederland / und anderen Orthen / stattlich versucht / große Kauffmannschafft getrieben / auch am Käyserlichen Hofe wolbekannt gewesen / dahero das von der Römischen Käyserlichen Majestät vermehrte Wapen / dessen sich noch heutiges Tages das Breithäuptsche Geschlecht gebrauchet / erlangt.1

Theodor Breithaupt berichtet in seiner „Chronik der Familie Breithaupt“, dass sich seine Reisen nicht nur auf Europa beschränkt haben.2 Für die damalige Zeit waren Reisen nach Amerika und im Rahmen einer Mission nach Ostindien und Japan außergewöhnlich. Von dort soll er zahlreiche Produkte mitgebracht und über seine Erlebnisse am kaiserlichen Hof in Wien Vorträge gehalten haben. Das könnte der Grund sein, warum er im Namen von Kaiser Maximilian II. durch den Bischof von Gurk 1571 ein Wappen erhalten hat.

Bevor Episoden aus dem Leben von Hans Breithaupt näher beleuchtet werden, soll die Herkunft der Familie kurz skizziert werden.

Wesentliche Informationen verdanken wir wiederum Theodor Breithaupt und Ernst-Otto Braasch.3

Die Creuzburger Linie geht auf Hans Heinrich Breithaupt aus Mihla zurück, der dort 1423 geboren wurde. Er war als Handelsmann in Mihla und später in Creuzburg tätig. Er wird auch als „Atavus“ der Creuzburger Breithaupts bezeichnet, also als Vorfahr oder Stammvater, und soll das biblische Alter von 110 Jahren erreicht haben und 1533 in Creuzburg gestorben sein. Er war mit einer geborenen Fischerin aus Ifta verheiratet. Mehr Informationen zu ihren Lebensdaten und Vorfahren sind nicht bekannt. Laut Theodor Breithaupt hatte er nur einen Sohn, ebenfalls Hans Breithaupt, der wahrscheinlich 1445 in Creuzburg geboren wurde und ebenfalls Bürgermeister war. In der Leichenpredigt von David Breithaupt wird dieser Sohn nicht erwähnt. Es folgt Cyriacus Breithaupt Senior. Man geht davon aus, dass er 1472 in Creuzburg geboren wurde und dort 1536 gestorben ist. Verheiratet war er mit Theodora Assmann, über deren Lebensdaten keine weiteren Informationen vorliegen. Ihm werden zahlreiche geschäftliche Verbindungen zugeschrieben, z. B. zu den beiden Handelsdynastien Fugger und Welser.

Aus der Ehe sollen hervorgegangen sein: Cyriacus Junior, Hans, der im Mittelpunkt des Artikels steht, Johannes (nach Theodor Breithaupt früh verstorben), Friedrich, Margaretha und Anna Breithaupt (siehe Abbildung 2). Cyriacus Junior soll nach Braasch von 1505 bis 1566 gelebt haben.

Hans Breithaupt soll 1508 in Creuzburg geboren sein und ist dort 1575 gestorben und begraben, was durch einen Eintrag im Creuzburger Kirchenbuch (siehe Abbildung 3) bestätigt werden kann. Das Sterbedatum seines Bruders Friedrich Breithaupt, welches oft mit 1588 angegeben wird, konnte in Creuzburg nicht nachgewiesen werden.

Die geschäftlichen Verbindungen von Hans Breithaupt

Einen Einblick in seine Verbindungen und Hinweise auf die Höhe des Breithauptschen Vermögens können wir den Prager Gerichtsakten und anderen Dokumenten aus den Staatsarchiven Weimar und Gotha entnehmen.4 Die dort beschriebenen Summen sind ein Indiz dafür, dass Hans Breithaupt als Geschäftsmann überaus erfolgreich war. In den Prager Gerichtsakten finden sich zahlreiche Unterlagen, die sich mit dem Streit zwischen Hans Breithaupt, später dann seine Söhne, und Johann von Ders (Ters) beschäftigen. Johann von Ders, ein landgräflich-hessisch-marburger Bediensteter hat 1552 auf einer kaiserlichen Landstraße in der Nähe von Holzminden mehrere beladene Warenzüge aus dem Besitz von Hans Breithaupt gestohlen. Obwohl er einen Teil der Ware zurückgegeben hatte, blieb ein Schaden von 9.440 Talern. Der Beklagte Johann von Ders hat sich dem Zugriff auf sein Vermögen durch Flucht entzogen. Hans Breithaupt bemühte sich daraufhin um ein kaiserliches Fürbittschreiben, um auf die Besitztümer von Ders auf anderen Gebieten zugreifen zu können. Die Vermögenswerte lagen z. B. auf dem Hoheitsgebiet des Kurfürsten von Pfalz, des Bischoffs von Speyer und anderen Gebieten. 1575 hatten sich Kläger und Beklagter noch auf eine Entschädigung von 10.200 Gulden und auf einen Kredit von 5.000 Gulden geeinigt. 1575 ist Hans Breithaupt in Creuzburg verstorben, so dass die Forderung auf seine Söhne Nicolaus, Johann und Georg übergegangen ist. Der ist seinen Verpflichtungen nie nachgekommen. Es existieren noch zahlreiche weitere Fürbittschreiben der Söhne, um an den Besitz von Johann von Ders zu gelangen, die aber nicht vollständig sind. Wie der Rechtsstreit ausgegangen ist, ist nicht überliefert. Um die Summen besser einordnen zu können, sei erwähnt, dass die Stadt Creuzburg für die Beteiligung am Bauernkrieg, 800, Eisenach 2.000 und Mühlhausen, als Zentrum, 10.000 Gulden als Strafe zahlen mussten.

Bei Kronfeld findet sich ein Hinweis auf die Finanzen der Stadt Creuzburg, wobei die dort erwähnten Kredite mit großer Wahrscheinlichkeit auf das Konto von Hans Breithaupt gehen. „Es läßt sich jene Vermuthung aber auch daher ableiten, daß Creuzburg um die Mitte des nächsten Jahrhunderts in der glücklichen Lage war, den Landesfürsten Geld vorzuschießen; so dem Kurfürsten Johann Friedrich dem Großmüthigen 1542 1000 Gulden, 1546 929 Gulden, und dem Herzog Johann Wilhelm 1569 1000 Gulden; für jene Zeit sehr bedeutende Summen.“5

In den Staatsarchiven Weimar und Gotha finden sich noch weitere Dokumente, die Hans Breithaupt als bedeutenden Kreditgeber und Kaufmann beschreiben.

Im Staatsarchiv Gotha sind Anleihen und Verschreibungen mit Bürgschaften u. a. der Städte Saalfeld und Gotha erhalten geblieben, wie z. B. ein Schadlosbrief des Rates in Gotha und Gunstbrief über 2.000 bei dem Bürgermeister in Creuzburg Johann Breithaubt [Breithaupt] auf 3 Jahre lang geliehenen Gulden (1552).

Ein Schadlosbrief ist eine Urkunde, in der eine Stadt oder ein Herrscher einem anderen Dritten zusichert, ihn für mögliche künftige Schäden, Verluste oder Nachteile vollständig zu entschädigen oder schadlos zu halten. Oft geschah dies in Verbindung mit Bürgschaften oder Haftungen.

In Zusmmenhang damit steht eine Anleihe der Herzöge Johann Friedrich des Mittleren und Johann Friedrich des Jüngeren für sich und Herzog Johann Wilhelm von Sachsen gegen Bürgschaft der Stadt Gotha bei dem Bürgermeister in Creuzburg Hans Breithaubt [Hans Breithaupt] in Höhe von 3.000 Guldengroschen (1556).6

In Gotha befindet sich ein weiteres Dokument: Johann Friedrich der Mittlere, Johann Wilhelm und Johann Friedrich der Jüngere, Herzöge zu Sachsen, erteilen Hans Breithaupt zu Creutzburg [Creuzburg] in Ansehung des Kapitals von 2.000 Talern und der Zinsen, welche dieselben von ihm erborgt haben, Anweisung auf die Jahrrente der Stadt [Gotha].7

Ebenfalls im Staatsarchiv Weimar finden sich weitere Schriftstücke, die Hans Breithaupt als bedeutenden Finanzier ausweisen. Man findet hier Informationen zu Anleihen der Herzöge Johann Friedrich des Mittleren und Johann Wilhelm von Sachsen bei Einzelpersonen, mit der Bitte um Verschreibungen über die bewilligten Kredite. Das beinhaltet auch eine Anleihe des Herzogs Johann Wilhelm von Sachsen bei dem Bürgermeister in Creuzburg Hans Breithaupt in Höhe von 812 Gulden mit einer Urkunde (Sonnabend nach Trium regum 1568).8

Anderen Schriftstücken können wir entnehmen, dass Hans Breithaupt bedeutende Messen der damaligen Zeit besucht hat: so z. B. den Ostermarkt in Leipzig 1557, den Ostermarkt 1559 und den Leipziger Michaelismarkt 1559.9

Im Archiv in Weimar können Dokumente eingesehen werden, die in Zusammenhang mit Graf Günthers XLI. von Schwarzburg stehen und unter dem Thema "Niederländische Sachen späterer Zeit" zusammengefasst sind. Die dort archivierten Papiere richten sich an den König von Spanien, Philipp II., an Fürsten, Grafen und andere Kaufleute, wie z. B. Carl Fugger. Die dort erwähnten Personen und Hintergründe können als Nachweis gewertet werden, dass Hans Breithaupt in ganz Europa bekannt und vernetzt war.10

Es scheint so, dass seine weitreichenden Kontakte zu europäischen Fürsten- und Königshöfen der Grund waren, weshalb er mehrfach als Kurier eingesetzt wurde. Dies ist auch als Zeichen seiner Wertschätzung zu werten. So sollte die Stadt Mühlhausen im Rahmen eines Vergleichs bezüglich des Gemeinen Pfennigs eine Summe von 1.000 fl. an zwei Terminen (1564) in Frankfurt abliefern.11 Fl. ist die damals gebräuchliche Bezeichnung für Gulden (florenus). Als Überbringer wurde der Bürgermeister von Creuzburg, Hans Breithaupt, bestimmt. Der Gemeine Pfennig war eine Steuer, die vom Kaiser Maximilian I. im Jahr 1495 zur Finanzierung der Kriege gegen das Osmannische Reich und Frankreich sowie zur Unterstützung des Reichskammergerichts erhoben wurde.

1566 hatte Hans Breithaupt seine Bereitschaft signalisiert, die Türkensteuer der Stadt Mühlhausen nach Leipzig zu überbringen und wurde mehrfach als "Geldbote" und Kurier eingesetzt.12

Die Türkensteuer war der Nachfolger des Gemeinen Pfennigs und wurde vom Kaiser erhoben, um die türkischen Heere abzuwehren. Im Gegensatz zum Gemeinen Pfennig hatte die Türkensteuer den Vorteil, dass die Reichsstände die Steuer eintreiben mussten und nicht mehr das Reich selbst.

Im Staatsarchiv Gotha finden sich Unterlagen, die sich mit Schuldangelegenheiten der und Aufbringung von Anleihen für die sächsischen Fürsten und Umtausch von Währungen beschäftigen.

Dort wird ersichtlich, dass der Creuzburger Bürger Hans Breithaupt 1565-1566 nach Frankfurt gereist ist, um dort 4.000 französische Kronen zu wechseln und es wird der Erfolg des Auftrages vermeldet.13

Hans Breithaupt hat als Finanzier gleichfalls in das politische Geschehen eingegriffen. In der Leichenpredigt von David Breithaupt findet sich ein Hinweis auf solche Transaktionen.

"Wie auch zu Pariß in Franckreich bey Printz Ludewigen von Conde, deme er bey damaligen innerlichen Kriegen / eine namhaffte Summa Geldes / vorgesatzt."14

Mit "Ludewigen von Conde" ist Louis I. de Bourbon, prince de Condé (1530-1569) gemeint, der das Haus Condé gegründet hat und der auch der militärische und politische Anführer der Hugenotten gewesen ist. Er ist zum Protestantismus übergetreten und hat in einigen Religionskriegen die calvinistischen Ideen vertreten. Die Kriege beanspruchten hohe finanzielle Mittel, die teilweise von Hans Breithaupt in Form von Krediten zur Verfügung gestellt worden sind.

Hans Breithaupt erhält ein Wappen

Hans Breithaupt hat als Anerkennung für seine Dienste vom Kaiser Maximilan II. ein Wappen verliehen bekommen. Die Verleihungsurkunde ist auf das Jahr 1571 datiert und wurde stellvertretend von Urban, Bischof von Gurk, ausgestellt. Wahrscheinlich handelt es sich um Urban Sagstetter, der in enger Verbindung zum Kaiser gestanden hat.

„Darumb so haben Wir mit wohlbedachtem Muet, guetem Rath und rechten Wissen, in Crafft unsers habenden Gewalts vnd Kayserlichen Freyhait, der allerbesten und beständigsten Weiß, Maß und Form, wie es Imer Crafft und Macht haben sol und haben mag, den obgenanten Hannsen Breithaüpt und seinen ehelichen Liebs Erben und derselben Erbens Erben für und für in ewige Zeit diese hernach geschriebenen Wappen und Clainot …“15 verliehen.

Ein Clainot war ein Aufsatz, der von den Rittern auf ihrem Helm aufgesteckt wurde und der Eingang in die Wappenkunde gefunden hat. Eine andere Bezeichnung ist Helmzier.

Ein wesentliches Wappenelement ist der Löwe in der Mitte: „... darinnen gleich für sich aufrechts gegen den vordern obern Eckh zum Rand geschickth ein Gelber oder Goldfarber Löwe mit zurückhaufgeworfenem Schwantz und roth ausgeschlagner Zungen vnd haltend in seiner Rechtern Prancken gleich vber sich ein 4 Ziffer...“16

Das Wappen findet sich bei zahlreichen Artefakten wieder, die die Nachkommen von Hans Breithaupt verwendet haben. Erhalten geblieben ist das Epitaph, also eine Gedenktafel, des Eisenacher Bürgermeisters Hans Breithaupt (1540-1589) und seiner Frau Kunigunde Schweicker in der Eisenacher Georgenkirche, auf dem die Wappen beider Familien dargestellt sind.17

Auch die nächsten Generationen haben das Wappen häufig verwendet. Stellvertretend soll hier Dr. Tobias Breithaupt, Mediziner und Bürgermeister in Langensalza, dem heutigen Bad Langensalza aufgeführt werden. Am Eingang des von ihm erbauten Hauses, das heute als Kloppstockhaus bezeichnet wird, ist neben dem Eingang das Breithauptsche Wappen zu erkennen.

Und auch Bonaventura Breithaupt, der mehrere Jahre als Bürgermeister in Coburg tätig war, und sich im Stammbuch von Melchior Pfintzing von Henfenfeld verewigt hat, hat es oft verwendet. Im Stammbuch findet sich eine kolorierte Version des Wappens.

Die Geschichte der Familie Breithaupt soll fortgesetzt werden. Die Söhne von Hans Breithaupt, Nicolaus, Johann und Georg, haben bedeutende Positionen in Coburg, Eisenach, Gotha und Arnstadt eingenommen. 1588 haben die drei Brüder das Breithauptsche Stipendium oder Legat in Coburg gegründet.

Ich hoffe, dass am Beispiel von Hans Breithaupt gezeigt werden konnte, dass Geschichte nicht immer trocken sein muss. Was häufig wie eine Ansammlung von Fakten anmutet, offenbart doch bei genauer Analyse viele spannende historische Hintergründe.

Literaturverzeichnis:

1

Leichenpredigt David Breithaupt, https://dhb.thulb.uni-jena.de/receive/ufb_cbu_00011209 (abgerufen 15.01.2026), S. 40

2

Breithaupt, Theodor: Die Chronik der Familie Breithaupt in Biographien, Hannover, 1898, S. 2 ff.

3

Ebenda, S. 1-8 und Braasch, Ernst-Otto: Ahnenliste Pfefferkorn, in: Hessische Ahnenlisten, Arbeitsgemeinschaft der familienkundlichen Gesellschaften in Hessen (Hrsg.): Hessische Ahnenlisten, Band 3, Heft 5, Neustadt/Aisch, 1979, S. 405-424

4

Sellert, Wolfgang (Hrsg.): Die Akten des Kaiserlichen Reichshofrats, Serie 1: Alte Prager Akten, Band 1: A-D, Berlin, 2009, S. 287-288

5

Kronfeld, Constantin: Landeskunde des Großherzogthums Sachsen - Weimar - Eisenach: Topographie des Landes, Zweiter Theil, Weimar, 1879, S. 310

6

Archivalien-Signatur: 271-277 Bestandssignatur: 6-11-0027

Datierung: 1549-1556

7

Archivalien-Signatur: 0306, Bestandssignatur: 0.2,

Datierung: 1554 Dezember 6.

8

Archivalien-Signatur: 518-525 Bestandssignatur: 6-11-0027

Datierung: 1566-1571

9

Archivalien-Signatur: 4825 Bestandssignatur: 6-11-0028

Datierung: 1557

Archivalien-Signatur: 4854 Bestandssignatur: 6-11-0028

Datierung: 1559

Archivalien-Signatur: 4861 Bestandssignatur: 6-11-0028

Datierung: 1559

10

Archivalien-Signatur: 657 Bestandssignatur: 5-14-1120

Datierung: 1559-1579

11

Kruppe, Michael: Die Türkenhilfe der Reichsstädte Nordhausen und Mühlhausen in der Zeit von Maximilian I. bis Rudolf II. (1493-1612) - Ein Beitrag zur Steuer- und Finanzgeschichte im Spätmittelalter, Dissertation zur Erlangung des philosophischen Doktorgrades an der Philosophischen Fakultät der Georg-August-Universität zu Göttingen, Göttingen 2012, S. 199

12

Ebenda, S. 219

13

Archivalien-Signatur: 840 Bestandssignatur: 6-11-0027

Datierung: 1561-1566

14

Leichenpredigt David Breithaupt, ebenda, S. 40

15

Breithaupt, ebenda, S. 4-5

16

Ebenda, S. 4-5

17

Kahle, Karl: Aus Eisenachs guten und bösen Tagen,

3. Heft, Eisenach, 1899, S. 8

Abbildungsverzeichnis:

Abbildung 1:

Leichenpredigt von David Breithaupt,

Quelle: https://dhb.thulb.uni-jena.de/receive/ufb_cbu_00011209 (abgerufen 15.01.2026)

Abbildung 2:

Stammbaum der Familie Breithaupt,

erstellt von Wolf-Marcus Haupt, nach Angaben bei Theodor Breithaupt und Ernst-Otto Braasch

Abbildung 3:

Begräbnis Hans Breithaupt

in den Creuzburger Kirchenbüchern 28.11.1575,

Quelle: https://archion.de

Abbildung 4:

Stammbuch Melchior Pfintzing von Henfenfeld,

Eintrag Bonaventura Breithaupt,

Quelle: https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/1255829087/114/ (abgerufen 15.01.2026)