Themen u.a.: Abschlussbericht Feuerwehrbedarfsplan, Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie, Neuwahl der Schiedspersonen, Auftragsvergaben Zu Beginn verpflichtete Bürgermeister Matthias Schardt Edeltrud Fischer als neues Ratsmitglied der AfD-Fraktion. Sie folgt auf den verstorbenen Manfred Gropp. Eingangs ging es um den Feuerwehrbedarfsplan der Verbandsgemeinde. Schardt zeigte sich erfreut, dass die Wehren der vier Ortsgemeinden nach Analyse des beauftragten Fachbüros bereits gut aufgestellt seien. Er dankte Wehrleiter Andreas Leingang und seinem Team ausdrücklich für die gute Arbeit. Dennoch gebe es noch Nachbesserungsbedarfe, die teilweise bereits in Umsetzung seien – darunter der Neubau des Feuerwehrhauses Hördt, die Ausweitung der Stellen der Feuerwehrsachbearbeitung und des Feuerwehrgerätewarts sowie die Anschaffung eines Kommandowagens für die Wehrleitung. Der Rat beschloss die Umsetzung der im Bedarfsplan vorgesehenen Maßnahmen. Details dazu siehe Ratsinformationssystem. Anschließend informierte der Bürgermeister über die Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie für die Verbandsgemeinde, die 2025 begonnen hat. Auch hier sei man auf einem guten Weg und habe das Thema bei Bauvorhaben schon jetzt im Blick. Im vergangenen Jahr wurde bereits eine Bestandsaufnahme bereits bestehender Projekte und Maßnahmen durchgeführt, aus der bis Ende 2026 Leitlinien und operationale Ziele und ein detaillierter Ma0ßnahmenkatalog entstehen soll. Auch Bürgerinnen und Bürger können sich einbringen: Die nächsten Termine der Steuerungsgruppe sind Donnerstag, 9. April um 16 Uhr und Mittwoch, 2. September, um 16 Uhr, jeweils im Ratssaal der Verbandsgemeinde. Bezüglich der Fortschreibung des Einheitlichen Regionalplans Rhein-Neckar zur Windenergie, der bereits in den Ortsgemeinden beraten wurde, beschloss das Gremium, gegen diesen keine Bedenken zu erheben. Einstimmig wurden danach Theo Geiger als Schiedsperson und Marion Lederer als seine Stellvertreterin gewählt. Sie sind seit 2011 bzw. 2012 im Amt „und machen hervorragende Arbeit. Wir freuen uns, dass uns beide erhalten bleiben“, so der Bürgermeister. Den Auftrag zur Untersuchung der Kanalnetze in Hördt und Kuhardt in Höhe von rund 150.000 Euro vergab das Gremium an die Firma Kanaltechnik Meyer aus Rohr. Abschließend informierte Schardt die Rätinnen und Räte über seine Nebentätigkeiten gemäß §119 Abs. 3 Landesbeamtengesetz.