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Heimatbrief Verbandsgemeinde Rülzheim
Ausgabe 26/2020
Verbandsgemeinde Rülzheim
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Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim e.V.

Thüga spendet an Sozialstation

500 Euro zur Wiederaufnahme des Tagesbegegnungszentrums „St. Elisabeth“

Rülzheim. Die Thüga Energie GmbH unterstützt die Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim mit einer Spende von 500 Euro. Das Geld wird voraussichtlich in die Aufrüstung des Tagesbegegnungszentrums mit Visieren und Schutzmitteln investiert. Das Betreuungsangebot, in dem sich vor dem Corona-bedingten Lockdown zehn bis zwölf Personen täglich aufhielten und das überwiegend von ehrenamtlichen Helferinnen betreut wird, ist derzeit noch geschlossen. Um das Betreuungsangebot wieder aufnehmen zu können, sind deshalb konzeptionelle Änderungen und umfangreiche Hygienemaßnahmen nötig. „Wir bedanken uns bei der Thüga für die Spende, die wir in Schutzmittel und Visiere investieren“, erklärte Geschäftsführerin Gabi Xander-Decker. Ansonsten sei die Sozialstation bisher gut durch die Krise gekommen: „Wie wichtig Hygiene ist, lernen wir ja schon in der Ausbildung, daher waren wir sehr gut auf die Situation vorbereitet.“

Sebastian Körner, RegioCenter-Leiter der Thüga, betonte, dass man sich schnell auf die Sozialstation als Empfänger der Spende geeinigt habe: „Für uns war schon früh klar, dass die Sozialstation eine Spende erhalten wird. Mit dieser Spende wollen wir ein Zeichen setzen und gerade in dieser schwierigen Zeit das Ehrenamt vor Ort stärken.“

Matthias Schardt, Verbandsbürgermeister von Rülzheim und Vorsitzender der Sozialstation, betonte das Engagement des Energieversorgers für die Region: „Die Thüga ist fest in unserer Region verwurzelt und zeigt dies immer wieder durch Spendenaktionen wie diese. Wir sind sehr dankbar, dass wir uns in der Corona-Krise auf die Thüga als Partner verlassen können.“ Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Verbandsbürgermeister Dieter Adam aus Bellheim und Verbandsbürgermeister Karl Dieter Wünstel aus Jockgrim betonten ebenfalls, die Spende helfe der Sozialstation, ihren Service in allen drei Verbandsgemeinden und mit über 600 Kundinnen und Kunden in ambulanter Pflege aufrechtzuerhalten.