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Heimatbrief VG Rülzheim
Ausgabe 33/2026
Mitteilungen anderer Behörden
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Die Kreisverwaltung informiert

Kandel und Germersheim: Kfz-Stellen stellen auf bargeldlose Zahlung um

Die Kreisverwaltung Germersheim stellt die Zahlungsweise in ihren Kfz-Zulassungsstellen um: In Kandel sind ab dem 10. August 2026, in der Kfz-Zulassungs- und Führerscheinstelle in Germersheim ab dem 1. September 2026 Zahlungen ausschließlich bargeldlos möglich. Bezahlt werden kann künftig mit Apple Pay, Google Pay, Girocard (EC-Karte) oder Kreditkarte. Barzahlungen werden ab den genannten Stichtagen nicht mehr angenommen. Bereits in der Vergangenheit wurden viele Vorgänge an den beiden Standorten bargeldlos abgewickelt. „Mit der bargeldlosen Zahlung setzen wir auf ein Verfahren, das von vielen Bürgerinnen und Bürgern bereits genutzt wird und sich im Verwaltungsalltag sehr bewährt hat“, sagt Anette Kloos, zuständige Beigeordnete im Landkreis Germersheim. Die bargeldlose Zahlung erhöht die Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger sowie für die Mitarbeitenden. Sie vereinfacht zudem die Abläufe an den beiden Standorten und beschleunigt die Bearbeitung der Vorgänge. Die Öffnungszeiten der Zulassungsstellen sind auf der Webseite der Kreisverwaltung, unter www.kreis-germersheim.de einsehbar. Dort können Termine weiterhin online vereinbart werden.

Kreisweiter Warntag im Landkreis Germersheim: Sirenenwarnnetz weitestgehend erfolgreich getestet – einzelne Nachbesserungen geplant

Der Landkreis Germersheim hat am Samstag, 8. August 2026, sein Sirenenwarnnetz im Rahmen eines kreisweiten Warntags überprüft. Die Mehrheit der 64 Sirenenanlagen löste wie geplant aus. An wenigen Standorten kam es jedoch zu technischen Störungen, sodass dort kein Signal zu hören war. „Der Testverlauf war insgesamt positiv. Die große Mehrheit der Sirenen hat zuverlässig funktioniert. Die vereinzelt aufgetretenen Ausfälle werden wir gemeinsam mit dem Dienstleister zeitnah analysieren und beheben. Unser Ziel bleibt, dass im Ernstfall jede Sirene im Landkreis zuverlässig warnt. Dafür arbeiten wir engagiert weiter“, erklärte Landrat Martin Brandl. Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Christian Betzel ergänzt: „Aus technischer Sicht sind wir mit dem Verlauf weitestgehend zufrieden. Die Rückmeldungen der Bevölkerung zeigen, dass Signale und Sprachdurchsagen an den meisten Orten gut wahrgenommen wurden. Die technischen Störungen werden bis zum bundesweiten Warntag am 10. September 2026 behoben.“