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Heimatbrief VG Rülzheim
Ausgabe 40/2026
Verbandsgemeinde Rülzheim
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AED-Expertise der Verbandsgemeinde Rülzheim sehr gefragt:

Zwei Gemeinden holen sich Ratschläge für Defis im Ort

Gleich zwei Veranstaltungen rund um das Thema AEDs gab es in der vergangenen Woche: Zunächst informierte sich der Verein „Dorfläwe“ aus Heuchelheim-Klingen über die Thematik, dann gab es noch ein Treffen in Rheinzabern. Bürgermeister Matthias Schardt begrüßte Mitglieder von „Dorfläwe“ und umriss die Entwicklungen des Verbandsgemeinde-Defi-Netzwerks seit dem medizinischen Notfall in Kuhardt im Januar 2024, wo ein Defibrillator erfolgreich zum Einsatz kam. Marc Sickelmann, verantwortlich für das AED-Netzwerk, gab den Gästen Hinweise zu Geräte- und Standortwahl, der Geräteüberwachung über das Internet, Versicherungsfragen und vieles mehr. Weiterhin gab es einen kleinen, aber wichtigen Einblick in die relevanten Vorschriften sowie über Angebote für Bürgerinnen und Bürger in den Ortsgemeinden, sich mit den Geräten vertraut zu machen. Nach den Ausführungen kam es rein zufällig noch zu einem kleinen „Notfall“ im Sitzungssaal, wo der Übungs-AED und eine Puppe die Besucher erwarteten. Unter Anleitung wurde die AED-Anwendung bis zur Schockabgabe durchgespielt. Die Teilnehmer erlebten hautnah, dass es sehr wichtig ist, die Anwendung regelmäßig zu üben. Nach einer Besichtigung des AEDs am Rathaus, die Entnahme aus dem Wandschrank und weitere Anwenderfragen machte sich der Verein „Dorfläwe“ umfassend informiert wieder auf den Heimweg. Nach der Rülzheimer Unterstützung für die AEDs in der Ortsgemeinde Neupotz war die Expertise von Sickelmann auch im Nachbarort Rheinzabern gefragt. Zusammen mit Dr. Ralf Vorpahl, Leiter der Defi-Arbeitsgruppe Neupotz, traf sich eine Arbeitsgruppe im Rathaus Rheinzabern. Wo soll ein AED aufgehängt werden? Wie wird er befestigt und überwacht? - Das ist nur eine Auswahl der Themen, die bei dem Treffen besprochen wurden. „Unsere Erfahrungen basieren auf nunmehr 24 aktiven Geräten und sind in mehreren realen Einsätzen gesammelt worden“, so Sickelmann. „Niemand braucht das Rad neu zu erfinden, wenn es um AEDs in der öffentlichen Hand geht“, sagt er weiter. Synergien ortsübergreifend nutzen ist ein wichtiger Punkt. So wird geprüft, bei Ersatzteilvorhaltung und Geräteprüfungen zusammenzuarbeiten, was zum Teil erhebliche Kosten- und Aufwandseinsparungen mit sich bringt. Dazu soll es weitere Gespräche geben. Quasi schon Standard, kam es auch im Rheinzaberner Sitzungssaal zu einem medizinischen „Notfall“, wobei der Übungs-AED und eine Puppe zum Einsatz kamen. Unter Anleitung wurde Herz-Lungen-Wiederbelebung und die parallele AED-Anwendung bis zur Schockabgabe geübt. Es zeigt sich jedes Mal aufs Neue, dass mit einer regelmäßigen Anwendung solch ein Gerät im Notfall sicher und gut angewendet werden kann. Die Thoraxkompressionen und die AED-Anwendung im Zusammenspiel sollten unbedingt stressfrei geübt werden! Gleich zwei Veranstaltungen rund um das Thema AEDs gab es in der vergangenen Woche: Zunächst informierte sich der Verein „Dorfläwe“ aus Heuchelheim-Klingen über die Thematik, dann gab es noch ein Treffen in Rheinzabern. Bürgermeister Matthias Schardt begrüßte Mitglieder von „Dorfläwe“ und umriss die Entwicklungen des Verbandsgemeinde-Defi-Netzwerks seit dem medizinischen Notfall in Kuhardt im Januar 2024, wo ein Defibrillator erfolgreich zum Einsatz kam. Marc Sickelmann, verantwortlich für das AED-Netzwerk, gab den Gästen Hinweise zu Geräte- und Standortwahl, der Geräteüberwachung über das Internet, Versicherungsfragen und vieles mehr. Weiterhin gab es einen kleinen, aber wichtigen Einblick in die relevanten Vorschriften sowie über Angebote für Bürgerinnen und Bürger in den Ortsgemeinden, sich mit den Geräten vertraut zu machen. Nach den Ausführungen kam es rein zufällig noch zu einem kleinen „Notfall“ im Sitzungssaal, wo der Übungs-AED und eine Puppe die Besucher erwarteten. Unter Anleitung wurde die AED-Anwendung bis zur Schockabgabe durchgespielt. Die Teilnehmer erlebten hautnah, dass es sehr wichtig ist, die Anwendung regelmäßig zu üben. Nach einer Besichtigung des AEDs am Rathaus, die Entnahme aus dem Wandschrank und weitere Anwenderfragen machte sich der Verein „Dorfläwe“ umfassend informiert wieder auf den Heimweg. Nach der Rülzheimer Unterstützung für die AEDs in der Ortsgemeinde Neupotz war die Expertise von Sickelmann auch im Nachbarort Rheinzabern gefragt. Zusammen mit Dr. Ralf Vorpahl, Leiter der Defi-Arbeitsgruppe Neupotz, traf sich eine Arbeitsgruppe im Rathaus Rheinzabern. Wo soll ein AED aufgehängt werden? Wie wird er befestigt und überwacht? - Das ist nur eine Auswahl der Themen, die bei dem Treffen besprochen wurden. „Unsere Erfahrungen basieren auf nunmehr 24 aktiven Geräten und sind in mehreren realen Einsätzen gesammelt worden“, so Sickelmann. „Niemand braucht das Rad neu zu erfinden, wenn es um AEDs in der öffentlichen Hand geht“, sagt er weiter. Synergien ortsübergreifend nutzen ist ein wichtiger Punkt. So wird geprüft, bei Ersatzteilvorhaltung und Geräteprüfungen zusammenzuarbeiten, was zum Teil erhebliche Kosten- und Aufwandseinsparungen mit sich bringt. Dazu soll es weitere Gespräche geben. Quasi schon Standard, kam es auch im Rheinzaberner Sitzungssaal zu einem medizinischen „Notfall“, wobei der Übungs-AED und eine Puppe zum Einsatz kamen. Unter Anleitung wurde Herz-Lungen-Wiederbelebung und die parallele AED-Anwendung bis zur Schockabgabe geübt. Es zeigt sich jedes Mal aufs Neue, dass mit einer regelmäßigen Anwendung solch ein Gerät im Notfall sicher und gut angewendet werden kann. Die Thoraxkompressionen und die AED-Anwendung im Zusammenspiel sollten unbedingt stressfrei geübt werden!