14 Tage vor Pfingsten tut sich was im Städtchen. Die Vorgärten sind geharkt und neu bepflanzt, der Rasen gemäht. Es wird gehämmert und gewerkelt, gepflastert und gebaut. Der Ort ist geschmückt mit Wimpelketten und Maiengrün, alles war gut vorbereitet für das 418. Kuhschwanzfest. Nun konnte es losgehen. Bei bestem Wetter wurden wieder tolle Veranstaltungen geboten.
Das Fest war
Tekkschuster, DJ Danny B. und Kollegen, Partyband Hess u.v.m. sorgten für einen tollen Auftakt.
„Gschmouk on the Obstler“ lockte schon früh ganz viele Gäste in den Otto-Ludwig-Garten.
war die Musik von „Blech & Co“.
zeigten die Kinder der Kita „Kleine Weltentdecker“ was sie können.
waren die Begegnungen mit Freunden und alten und neuen Bekannten.
zeigten die unterschiedlichsten Gruppen vielfältige Darbietungen.
war das Dargereichte in vielfältigster Form, ob herzhaft oder süß.
konnten die Kinder beim Basteln werden.
war der Festumzug, so viele Kühe gab es schon lange nicht mehr zu sehen.
waren die vielen Kinder im Umzug - hat sie mal einer gezählt?
bereicherten viele Traditionsgruppen und eine echte Prinzessin das Bild.
echt und handgemacht, ohne Chemie, da durfte auch mal was daneben gehen.
war der historische Markt und die Unterhaltung durch die Gruppe „Vogelfrei“
gestaltete sich die Feuerwehrübung mit Waldbrandgefahr.
lud die Otto-Ludwig-Gedenkstätte zur Besichtigung ein und wurde von Sven Gregor vom Verein Freunde von Kirche und Schloss e. V. betreut.
wurde der Stadtkommandant Dirk Ehrlich zum Obristleutnant.
präsentierten sich Kommandant und Adjutant in ihren nagelneuen Uniformen.
war das Spielen auf dem Flügel in der Kirche von Herrn Dr. Triebel.
war die Ehrung unseres Vereins mit dem Titel „Immaterielles Kulturerbe Thüringen“.
tanzten die Mädels und ein junger Bursche vom Festkomitee den „Kuhtanz“.
professionell hergestellt waren die gebackene Kuh der Bäckerei Braun und das Präsentiertablett von der Kalthaser Holzmanufaktur
hatte sich die Festkuh Celeste herausgeputzt.
verlief das Pfingstschießen.
gestalteten die Schausteller mit ihren Fahrgeschäften den Rummel.
war das gesponserte Feuerwerk der Schausteller.
beendeten wir unser geliebtes Fest mit der Beerdigung des Kuhschwanzes.
Herzlichen Dank an alle!
Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten und Mitstreiter, die vor, während und auch nach den Pfingstfeiertagen rührig Hand anlegten. Sei es bei der Herrichtung des Volkshausplatzes oder des Otto-Ludwig-Gartens, beim Schmücken der Stadt, bei der Absicherung des Festes, bei der Unterhaltung oder Versorgung der Gäste, beim Auf- und Abbau des Stadttores, beim Wachaufzug, bei der Feuerwehrübung, auf dem historischen Markt, beim Zeltauf- und -abbau, bei der Reinigung im Otto-Ludwig-Garten und und und.
Unzählige Helfer vor und hinter den Kulissen unterstützten uns tatkräftig. Herzlichen Dank an den Bauhof, die Stadtverwaltung und den Bürgermeister Christoph Bauer, der für uns immer ein offenes Ohr hat. Ohne die Stadt geht es nicht. Bürotechnik kann genutzt werden. Von vielen werden wir beneidet um die gepflegte Parkanlage des Otto-Ludwig-Gartens.
Die Schlossbrauerei spendierte das Fass zum Bieranstich, bei dem kein Tropfen daneben ging!
Um unser Fest durchführen zu können, brauchen wir viele Mitstreiter, freiwillige Helfer und Unterstützer. Allen Beteiligten sei herzlichst gedankt.
Besonders nennen möchten wir an dieser Stelle:
Im Otto-Ludwig-Garten und auf dem Volkshausplatz wurden unsere Besucher sehr gut versorgt. Die Bewirtung im Festzelt übernahm auch in diesem Jahr wieder Herr Danny Brohm mit seiner Mannschaft. Die Coburger Kloßküche und eine Neustädter Fleischerei boten uns Leckeres.
Dank sagen wir:
Das Marktgeschehen und die Feuerwehrübung ließen am Dienstag den Nachmittag schnell vergehen. Herzlichen Dank den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Eisfeld für die Demonstration von neuer moderner Technik und ihres Könnens sowie die lustigen Einlagen. Unser „Moggerle“ hat den Waldbrand schadlos überstanden. Ein besonderer Dank an die Jugendfeuerwehr. Früh übt sich!
Wir danken:
Wir bedanken uns weiterhin bei:
Ein großes Dankeschön geht auch an die Partner unserer Vereinsmitglieder. Sie brauchen viel Geduld, wenn alles etwas länger dauert und daheim manches in Unordnung gerät. Aber das kennen sie ja schon.
Für bisher eingegangene Geldspenden bedanken wir uns ganz herzlich bei:
Danke sagen möchten wir allen Vereinen und Institutionen, die sich an der Vorbereitung und Durchführung des Festes aktiv beteiligten:
Wir danken der Firma Holz und Möbel GmbH, Familie Leipold, für die alljährliche Unterbringung von Kuh und Trommler im komfortablen Kuhstall, sodass sie zum kommenden Kuhschwanzfest unser Stadtbild wieder bereichern können. Frau Ute Krapp sagen wir Danke für den Unterstand unseres Leiterwagens, auch wenn er in diesem Jahr wieder nicht zum Einsatz kam.
Presse, Rundfunk und Fernsehen berichteten vor und nach dem Fest ausführlich über unser Eisfelder Kuhschwanzfest. Dafür unser herzlicher Dank.
Eine Bildernachlese ist auf unserer Homepage www.eisfelder-kuhschwanzfest.de zu finden.
Nach dem Fest ist vor dem Fest.
Bereits einen Tag später war
Stadttor, Kuh und Trommler bezogen das Winterquartier.
Utensilien wurden verstaut, Kleidung in die Reinigung gegeben.
Was hat nicht geklappt und muss künftig anders organisiert werden?
Verbesserungsvorschläge und neue Ideen werden eingearbeitet.
am 21. August 2026 findet unser Konzert mit Begegnung in der Dreifaltigkeitskirche Eisfeld statt.
Es war wieder ein Original-Kuhschwanzfest von Eisfeldern für Eisfelder und ihre Gäste.
DANKE, DANKE, DANKE!
Jetzt können wir aufatmen und an das nächste Jahr denken.
Ihr Kuhschwanzfestkomitee